DEVK will rund 13 Millionen Euro rückerstatten

Die DEVK-Hauptverwaltung am Rheinufer in Köln-Riehl

Die Kölner Deutsche Eisenbank Versicherungskasse (DEVK) will wegen des coronabedingt günstigen Schadenverlaufs 2021 mehr als 13 Millionen Euro an über eine Million Kunden zurückzahlen.

Natürlich müsse der Aufsichtsrat noch zustimmen, sagte der DEVK-Chef Gottfried Rüßmann. Der Vorstandsvorsitzende stellt für Kunden im allgemeinen Markt eine Rückerstattung in der Kfz-Versicherung in Aussicht. Mitglieder der DEVK-Vereine wie Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen Beiträge aus der Hausratversicherung zurückbekommen.

Ins Homeoffice wird nicht eingebrochen

„Wir hatten 2020 weniger Autounfälle und weniger Hausratschäden als in den Vorjahren“, erklärt Rüßmann, „denn die Menschen sind viel mehr zu Hause geblieben als sonst und ins Homeoffice wird nicht eingebrochen.“

Schadenarmes Jahr

2020 war ein schadenarmes Jahr. „Wir möchten, dass unsere Versicherten auch etwas davon haben“, so der DEVK-Chef weiter. Deshalb wolle die DEVK ihre Mitglieder und Kunden an den geringeren Schadenaufwendungen teilhaben lassen. Spätestens mit der Beitragsrechnung fürs kommende Jahr erführen die Versicherten, wie viel sie konkret zurückbekommen, teilte der Versicherer mit.

Foto: DEVK

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