Anzeige
Anzeige
13. Dezember 2011, 16:39
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Deutsche erwarten Verschärfung der Finanzkrise

Die Mehrheit der Deutschen (62 Prozent) geht davon aus, dass sich die europäische Staatsschuldenkrise im kommenden Jahr weiter verschlimmern wird. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Angst-127x150 in Deutsche erwarten Verschärfung der FinanzkriseWeitere 30 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die Krise 2012 zwar spürbar bleiben wird, aber in geringerem Ausmaß als noch in diesem Jahr. Nur eine Minderheit von zwei Prozent erwartet, dass die Schuldenproblematik im kommenden Jahr gelöst wird und die Finanzkrise ihr Ende findet. Die Menschen in Westdeutschland (62 Prozent) gehen etwas häufiger von einer Verschärfung der Lage aus als die Menschen in Ostdeutschland (59 Prozent).

Der Vergleich der Bundesländer zeigt, dass vor allem die Einwohner Brandenburgs, des Saarlands (je 71 Prozent) und Baden-Württembergs (70 Prozent) befürchten, dass sich die Schuldenkrise zuspitzt. Weniger pessimistisch sind hingegen die Bremer (47 Prozent), Sachsen (52 Prozent) und Niedersachsen (53 Prozent), wo nur rund jeder Zweite eine düstere Prognose abgibt. „Die Menschen haben Angst um ihre Ersparnisse und setzen bei der Geldanlage verstärkt auf einfache und sichere Produkte. Wir tragen dieser Entwicklung Rechnung und bieten den Kunden mit unseren Tages- und Festgeldkonten eine attraktive Verzinsung bei einem hohen Maß an Sicherheit“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland.

Für die repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa wurden Ende Oktober/Anfang November dieses Jahres 1.680 Bundesbürger befragt. (te)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

mehr ...

Immobilien

Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Börse tritt auf Kostenbremse

Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

mehr ...

Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...