Anzeige
13. Januar 2015, 08:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Ohne Führung keine Kraft – Wie Sie Ihr Vertriebsteam an die Spitze bringen

Viele Führungskräfte im Vertrieb sehen sich am liebsten in der Trainerrolle. Da wird an der Seitenlinie gezetert, wenn die Abschlusszahlen zu niedrig sind. Doch das reicht nicht. Um Ihre Mannschaft zum Sieg zu führen, müssen Sie aktiv eingreifen und mit ihr trainieren.

Die Limbeck-Kolumne

Führungskraft

Seien Sie Vorbild und vermitteln Sie Ihrem Team die Schlüsselfaktoren im erfolgreichen Verkauf.

Was dich nicht umbringt, macht dich stärker. Das gilt nicht nur für Negativerlebnisse im Privatleben, sondern genauso für den Vertrieb in der Finanzdienstleistung. Kein Interesse, zu teuer, zu unflexibel – die Liste der Kunden-Ausflüchte ist lang.

Hey, niemand hat gesagt, dass der Job ein Zuckerschlecken ist! Als Spitzenverkäufer müssen Sie mit dieser Härte klarkommen. Für mich ist ein “Nein” kein Schlag vor den Kopf, sondern eine Herausforderung.

Höfliche Hartnäckigkeit

Es bedeutet nicht “Game over”, sondern schlicht “Noch ein Impuls nötig”. Aufgeben ist was für Weicheier. Was glauben Sie, wie viel Prozent aller Abschlüsse bereits beim ersten Kundenkontakt zustande kommen? Gerade einmal zwei Prozent!

Tatsächlich werden 80 Prozent aller Geschäfte zwischen dem fünften und dem zwölften Termin realisiert. Höfliche Hartnäckigkeit heißt das Zauberwort. Das zeichnet Top-Leute aus. Und damit Ihre Vertriebsmannschaft am Ball bleibt, braucht sie vor allem eine Führung, die sie darauf vorbereitet und immer wieder motiviert.

Führen heißt, andere erfolgreich machen

Viele Führungskräfte im Vertrieb sehen sich am liebsten in der Trainerrolle. Da wird an der Seitenlinie getobt und gezetert, wenn die Abschlusszahlen zu niedrig sind. Doch das reicht nicht. Um Ihre Mannschaft zum Sieg zu führen, müssen Sie aktiv eingreifen und mit ihr trainieren.

Ein Blick in den Spiegel ist dabei unumgänglich. Fragen Sie sich, was das Ganze mit Ihnen zu tun hat. Schlechte Verkaufsleistungen haben immer mit schlechter Vertriebsführung zu tun. Der Fisch fängt bekanntlich vom Kopf her zu stinken an.

Seite zwei: Nicht Everybody’s Darling

Weiter lesen: 1 2 3 4

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Cash. 9/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Brexit - China - Digitalisierung - Offene Immobilienfonds - Berlin - Hitliste Maklerpools

Ab dem 11. August im Handel.

Versicherungen

Presse: SPD plant Altersvorsorge-Pflicht für Selbstständige

Zur Vermeidung von Altersarmut plant die SPD für Selbstständige eine Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung. Nach einem Bericht des “Tagesspiegels” (Dienstag) soll das Vorhaben bei einer Klausur der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion beschlossen werden.

mehr ...

Immobilien

Lage-Rating: Frankfurt ist für Investoren attraktiv

In Frankfurt lohnt sich laut dem Lage-Rating von Immobilienscout24 und Handelsblatt Online  der Immobilienkauf im gesamten Stadtgebiet. Das Rating für Frankfurt analysiert ausgewählte Stadtteile im Hinblick auf die Investitionssicherheit und ist der zweite Teil einer vierteiligen Serie.

mehr ...

Investmentfonds

US-Dollar kaum durch Zinserhöhungsdiskussion gestärkt

An den internationalen Währungsmärkten wurde das Notenbanktreffen im amerikanischen Ort Jackson Hole genau verfolgt. Die Kursbewegungen waren im Devisenhandel durchaus zu spüren. Gastkommentar von John J. Hardy, Saxo Bank

mehr ...

Berater

NRW will Erben unterstützen: Milliardensummen auf unbewegten Konten

Nordrhein-Westfalen will das Problem der unbewegten Konten mit schlummerndem Vermögen in einem neuen Anlauf angehen, um Erben zu ihrem Recht zu verhelfen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Bremer Finanzausschusschef: Mindestens 480 Millionen Euro für BLB

Die NordLB sollte für den Bremer Landesanteil an der Bremer Landesbank (BLB) mindestens 480 Millionen Euro zahlen. Das sei der Betrag, mit dem Bremen 2012 seinen damals 7,5-prozentigen Anteil auf 41,2 Prozent aufgestockt habe, sagte der Bremer Finanzausschusschef Jens Eckhoff (CDU) der Deutschen Presse-Agentur.

mehr ...

Recht

Schadenregulierung durch den Makler: “BGH-Entscheidung macht nachdenklich”

Die Entscheidung des BGH zum Versteegen-Urteil macht nachdenklich. Sie reduziert das gesetzliche Leitbild des Maklers auf die Vorschriften der Paragrafen 59 ff. VVG. Diese regeln aber nur die Tätigkeit des Maklers bei der Anbahnung des Versicherungsvertrages. Ein Kommentar von Jürgen Evers, Kanzlei Blanke Meier Evers Rechtsanwälte

mehr ...