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6. April 2005, 00:00
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DIFA investiert als erste in Mexiko

Die DIFA Deutsche Immobilien Fonds AG, Hamburg, hat als erste deutsche Gesellschaft ein Objekt in Lateinamerika für ihren offenen Immobilienfonds gekauft. Sie erwarb für rund 102 Millionen US-Dollar eine 30-Prozent-Beteiligung am Büro- und Geschäftshaus “Torre Mayor” in Mexiko City. Das 55-geschossige Gebäude liegt im Central Business District der 20-Millionen-Einwohner-Metropole.

?Das Investment belegt die Fähigkeit der offenen Immobilienfonds, das Potenzial der Emerging Markets nicht nur in Zentral- und Osteuropa sondern weltweit umzusetzen”, sagt DIFA-Vorstand Dr. Reinhard Kutscher. Das Investment sei durch eine strategische Partnerschaft mit dem kanadischen Projektentwickler Reichmann International, selbst Bauherr des mit 225 Metern höchsten Gebäudes Lateinamerikas, bestmöglich abgesichert. Reichmann ist bekannt durch Objekte wie Londons Canary Wharf, das World Financial Center in New York City und den Büroturm First Canadian Place in Toronto.

Auch der durch eine Glaskurve markante “Torre Mayor” zähle architektonisch und technisch zu den herausragenden Immobilien Südamerikas. Der Skyscraper wurde im Jahr 2003 von Reichmann International fertig gestellt und verfügt über rund 74.000 Quadratmeter moderne Büroflächen sowie 300 Quadratmeter Einzelhandelsbereich. Bei einem Gesamtvermietungstand von derzeit 60 Prozent gehören unter anderen Deloitte, der Versicherer Marsh und Hewlett Packard zu den langfristig gebundenen Hauptmietern.

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