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15. Februar 2005, 00:00
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Vergleich zwischen SEB und Scope

Die SEB Immobilien Investment, Frankfurt, und die Berliner Ratingagentur Scope haben ihren Streit beendet und vor dem Hamburger Landgericht einen Vergleich geschlossen. Hintergrund waren von Scope vermutete ?buchhalterische Unregelmäßigkeiten? im Geschäftsbericht des offenen Immobilienfonds SEB ImmoInvest (siehe cash-online vom 7. Januar 2005). Die Agentur hatte den Fonds im Dezember 2004 mit negativem Ausblick auf die Watchlist gesetzt.

In einer Presseerklärung ließen beide Parteien verlauten, dass die Auseinandersetzung beigelegt sei. Scope werde ?Einblicke in die Kaufvertragsgestaltung? erhalten, die der Agentur eine ?objektive Bewertung des SEB ImmoInvest? ermöglichen sollen. SEB ImmoInvest werde auch weiterhin im Rahmen der Datenlieferung mit Scope kooperieren, jedoch keine Lizenz erwerben. Scope werde ?die Analyse des Sachverhalts? in den nächsten Wochen abschließen und dann die neue Einstufung bekannt geben.

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