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29. Oktober 2007, 00:00
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Hypoport AG ist an der Börse

Die Berliner Hypoport AG ist ab sofort an der Frankfurter Wertpapierbörse vertreten.

Das Listing der rund 6,04 Millionen Aktien fand im Prime Standard statt, der erste Kurs lag bei 15,25 Euro. Der Vorstand des Unternehmens hatte sich für ein Börsenlisting ohne öffentliches Angebot der Aktien entschieden.

Geschäftsfeld der Hypoport AG ist einerseits der Bereich Allfinanzvertrieb mit dem Tochterunternehmen Dr. Klein AG sowie der Online-Finanzmarktplatz Europace, auf dem Anbieter von Finanzdienstleistungsprodukten mit mehreren tausend Finanzberatern und Vertrieben vernetzt werden.

?Wir freuen uns über diesen ersten Schritt auf dem Weg, uns dem Kapitalmarkt zu öffnen. Durch die Börsennotierung wollen wir unsere derzeitige Aktionärsbasis verbreitern und weitere potenzielle Investoren von unserer Story überzeugen?, erklärt Professor Dr. Thomas Kretschmar, Gründer und Co-CEO der Hypoport AG.

Im ersten Halbjahr erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 19,02 Millionen Euro was einem Anstieg um 92,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg von minus 7.000 Euro auf 3,25 Millionen Euro (Gesamtjahr 2006: 4,62 Millionen Euro).

Die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sowie deren Angehörige sind mit 64,29 Prozent am Grundkapital der Hypoport AG beteiligt. Als weitere Großaktionärin hält die Postbank AG 9,93 Prozent der Anteile. Die restlichen 25,78 Prozent befinden sich im Besitz sonstiger Aktionäre. Die Großaktionäre haben sich für einen Zeitraum von zwölf Monaten verpflichtet, ohne vorherige Zustimmung der Konsortialbanken keine Hypoport-Aktien zu verkaufen. (bk)

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