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16. Januar 2008, 00:00
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Preise für Häuser und Wohnungen in 2007 leicht gefallen

Das Preisniveau für Bestandswohnungen in Deutschland ist im Jahr 2007 um durchschnittlich 6,8 Prozent gesunken.

Das geht aus der Jahresauswertung des Hauspreisindex (HPX) der Berliner Hypoport AG hervor. Demnach hat die Privatisierung von Wohnungen in vielen Groß- und Mittelstädten diesen Abwärtstrend ausgelöst. Im Schnitt waren für eine Wohnung 147.000 Euro bei einer durchschnittlichen Fläche von 84 Quadratmetern zu entrichten. Der Preis pro Quadratmeter sank im Jahresverlauf von 1.784 auf 1.629 Euro. Ausgenommen sind lediglich die Bestlagen.

Auch freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand verzeichneten einen Preisrückgang um sechs Prozent. Dort fiel der Quadratmeterpreis von 1.632 auf 1.529 Euro. Der Durchschnittspreis lag im Januar 2007 für ein Haus mit 402 Quadratmetern Grundstück bei 202.898 Euro und sank bis Dezember auf 188.424 Euro für 406 Quadratmeter.

Leicht gestiegen sind dagegen die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser: Dort kletterte der Mittelwert leicht von 221.000 auf 222.000 Euro, wobei die Wohnfläche im Schnitt bei 125 Quadratmetern und die Grundstücksfläche bei 463 Quadratmetern lag. (bk)

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