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23. Februar 2011, 18:12
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Fair Value REIT-AG schreibt schwarze Zahlen

Die Fair Value REIT-AG konnte nach vorläufigen Zahlen ihre Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2010 um 18 Prozent auf 14,4 Millionen Euro steigern. Damit verbucht das Unternehmen nach einem Konzernverlust im Geschäftsjahr 2009 für 2010 wieder schwarze Zahlen.

Chart-bilanz3-shutt 5214280-127x150 in Fair Value REIT-AG schreibt schwarze ZahlenDas Nettovermietungsergebnis im Konzern kletterte gegenüber 2009 von 8,5 auf 9,5 Millionen Euro. Dies resultiert nach Unternehmensangaben im Wesentlichen aus erstmalig erfassten Umsatzerlösen des Tochterunternehmens IC13, das im Vorjahr noch zum Beteiligungsergebnis beitrug.

Die Gesellschaft verbuchte im Jahr 2010 einen Konzernüberschuss von 1,9 Millionen Euro, nachdem 2009 noch ein Konzernfehlbetrag von minus 2,9 Millionen Euro verzeichnet wurde. Das Ergebnis je Aktie stieg um 0,50 Euro auf 0,20 Euro nach minus 0,31 Euro im Vorjahr.

“Die erzielten Kosteneinsparungen sowie das im Vorjahresvergleich deutlich verbesserte Bewertungsergebnis der Immobilien haben zu dem erfreulichen Ergebnissprung des IFRS-Konzernergebnisses beigetragen“, erläutert Fair-Value-Vorstand Frank Schaich. Dieser werde die angestrebte Dividendenzahlung im Jahr 2011 in Höhe von 0,10 Euro je Aktie ermöglichen.

Mit 2,7 Millionen Euro lag das Betriebsergebnis laut Fair Value um rund 3,5 Millionen Euro über dem Vorjahreswert von minus 0,8 Millionen Euro. Dieser Anstieg sei vorrangig durch ein verbessertes Ergebnis im Rahmen der Marktbewertung der Immobilien begründet. Demnach hat sich der Bewertungsverlust im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte auf zwei Prozent der anteiligen Vorjahreswerte reduziert (2009: vier Prozent).

Im Berichtszeitraum erzielte die Fair Value REIT-AG einen operativen Cash Flow (Funds from Operations, FFO) in Höhe von 4,7 Millionen Euro. Zum Bilanzstichtag summierte sich das Konzern-Eigenkapital laut Fair Value nach vorläufigen Zahlen auf 74,2 Millionen Euro. Unter Einbeziehung der Minderheitsanteile in Tochterunternehmen sei die Eigenkapitalquote damit auf 49,4 Prozent des unbeweglichen Vermögens gestiegen. (bk)

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

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