Anzeige
11. Februar 2015, 09:58
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Elementarschäden: Deutsche fürchten sich vor Sturm

Laut einer aktuellen Studie fürchten sich mehr als zwei Drittel der Deutschen vor einem Sturmschaden an ihrem Wohneigentum. Tatsächlich von einem Elementarschaden betroffen sei bislang allerdings nur jeder Zweite.

Elementarschäden

Die meisten Deutschen fürchten sich vor Elementarschäden durch Sturm.

Demnach fürchten sich insgesamt 67 Prozent der Studienteilnehmer vor Elementarschäden durch Sturmeinwirkung.

Immerhin noch 38 Prozent der Befragten sehen ihr Wohneigentum durch Starkregen bedroht.

Für nur knapp jeden Fünften stellen Erdbeben oder Überschwemmungen eine Gefahr dar.

Im Alter mehr Angst vor Elementarschäden

Zudem scheint den Studienergebnissen zufolge die Angst vor Elementarschäden mit zunehmendem Alter zu steigen. Während sich im Alter von 18 bis 29 Jahren nur 61 Prozent der Befragten Sorgen um Elementarschäden machen, sind es bei den 45- bis 59-jährigen immerhin 71 Prozent.

Elementarschäden

Quelle: Gothaer

Allerdings falle der Anteil der Befragten, die tatsächlich einen Elementarschaden erlitten habe, geringer aus. Nur 50 Prozent der Teilnehmer sei bereits persönlich von einem Elementarschaden betroffen gewesen. Davon habe 29 Prozent schon einmal einen Sturmschaden gehabt.

Die Umfrage wurde von der Gothaer Versicherung in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Forsa durchgeführt. Es wurden insgesamt 1010 Personen befragt. (nl)

 Foto: Shutterstock

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Studie: Assekuranz sichert über eine Million Jobs

Die Versicherungswirtschaft sorgt über direkte, indirekte und Konsumeffekte für 1,2 Millionen Jobs und generiert einen Beitrag zur Bruttowertschöpfung in Höhe von 90 Milliarden Euro. Diese Kennzahlen stammen aus der aktuellen Prognos-Studie “Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft für den Wirtschaftsstandort Deutschland”.

mehr ...

Immobilien

WIKR: Präzisierungen bei Immobilienkrediten

Die umstrittenen strengen Vorgaben für die Vergabe von Immobilienkrediten werden nachgebessert. Der Bundestag beschloss am Donnerstag Präzisierungen zu der seit einem Jahr geltenden “Wohnimmobilienkreditrichtlinie” der EU.

mehr ...

Investmentfonds

Milliardärsranking: Warren Buffett rutscht ab

Bislang galt der Investmentguru Warren Buffett – hinter Microsoft-Gründer Bill Gates – als zweitreichster Mensch der Welt. Doch dank eines starken Laufs am Aktienmarkt konnte ein weiterer US-Unternehmer und Investor Buffett von Platz zwei verdrängen.

mehr ...

Berater

“Als ich anfing, war es geradezu exotisch, sich mit Frauen zu beschäftigen”

Heide Härtel-Herrmann ist seit über 30 Jahren als Beraterin tätig. Mit Cash. hat sie über ihren Werdegang, Frauen in der Finanz- und Versicherungsbranche und die Bedürfnisse weiblicher und männlicher Kunden gesprochen.

mehr ...

Sachwertanlagen

S&K-Gründer mit Strafen am unteren Rand auf freiem Fuß

Der Betrugsprozess um das Immobilienunternehmen S&K hat sich in Teilen als undurchführbar erwiesen. Nach einem Deal mit der Justiz kommen die Gründer mit Strafen am unteren Rand davon.

mehr ...

Recht

Vorgeschobener Eigenbedarf: Mieter steht Schadensersatz zu

Ein Mieter, dem aufgrund von Eigenbedarf gekündigt wurde, klagte vor mehreren Instanzen auf Schadensersatz, da der Vermieter die Wohnung nach seinem Auszug nicht wie angekündigt nutzte. Der Bundesgerichtshof (BGH) gab dem Kläger in einem Urteil am Mittwoch Recht.

mehr ...