Anzeige
Anzeige
21. Januar 2015, 14:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Geldanlage: Immobilien bevorzugt

Bei einer Verschärfung der Eurokrise würde rund ein Drittel der Deutschen ihr Geld in Immobilien investieren, so eine Umfrage des Statistik-Dienstleiters Statista. Als Geldanlage weniger beliebt sind demnach Aktien oder Firmentanteile. Ein Fünftel der Befragten hat mit ihnen bereits Geld verloren.

 Geldanlage: Deutsche setzen aus Immobilien

Rund ein Drittel der Befragten würde zur Vermögenssicherung im Fall einer verschärften Eurokrise auf Immobilien als Geldanlage setzen.

Statista hat Ende vergangenen Jahres 1.000 Personen über ein Online-Panel zu verschiedenen Formen der Geldanlage befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Bevölkerung Deutschlands zwischen 14 und 64 Jahren. Im Fall einer verschärften Eurokrise würden 31 Prozent der Befragten zur Sicherung ihres Vermögens in Immobilien investieren.

Schlechte Erfahrungen mit Aktien

Rund 25 Prozent würden der Umfrage zufolge auf Gold als Geldanlage setzen. Annähernd die Hälfte der Befragten (44,1 Prozent) gibt demnach an, bei einer akuten Verschärfung der Eurokrise ihr Geld entweder gar nicht sichern zu wollen, oder über kein Geld zum Anlegen zu verfügen.

 Geldanlage: Deutsche setzen aus Immobilien

Quelle: Statista

Am wenigsten attraktive Geldanlagen im Krisenfall erscheinen den Befragten Firmenanteile oder Fremdwährungen: Nur acht beziehungsweise vier Prozent würden hier investieren. Statista führt das auf schlechte Erfahrungen der Befragten mit den Geldanlagen zurück. Danach gefragt, mit welcher Anlagenform sie schon einmal im für sie selbst nennenswerten Umfang Geld verloren haben, antworteten über 20 Prozent der Befragten mit “Aktien oder Firmenanteile”.

73 Prozent der Befragten geben an, bislang noch gar keine negativen Erfahrungen mit Geldanlagen gemacht zu haben. Bei Immobilien, Fremdwährungen und Gold waren demnach jeweils weniger als fünf Prozent von Verlusten betroffen. (jb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Wohnungsbau in Berlin zieht deutlich an

Der Wohnungsbau in Berlin kommt weiter in Schwung. Im vergangenen Jahr genehmigten die Behörden 25.063 neue Wohnungen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte. Das ist die höchste Zahl seit 1997.

mehr ...

Investmentfonds

Brasilien bietet ausgezeichnete Reformdynamik

In den vergangenen Jahren war das Image von Brasilien bei Anlegern deutlich angekratzt. Allerdings hat sich in dem bevölkerungsreichsten Land viel bewegt, so dass die Situation neu bewertet werden muss. Gastkommentar Maarten-Jan Bakkum, NN Investment Partners

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Erfolgreiche Projekte von Project

Der Asset Manager Project Investment hat 2016 zusammen mit dem Partner Project Immobilien insgesamt fünf Wohnungsbauprojekte erfolgreich abgeschlossen und damit eine durchschnittliche Objektrendite von über zwölf Prozent auf das eingesetzte Kapital erzielt.

mehr ...

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...