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28. Mai 2014, 13:42
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Lloyd Fonds vom Minus ins Plus

Das Emissionshaus Lloyd Fonds hat im Geschäftsjahr 2013 ein positives Konzernergebnis von 1,1 Millionen Euro erzielt, nach einem Vorjahresminus von 2,8 Millionen Euro. Auch das operative Ergebnis (EBIT) war mit 0,1 Millionen Euro im Gegensatz zum Vorjahr (-1,2 Millionen Euro) positiv.

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Auch die Eigenkapitalquote stieg gegenüber Vorjahr um 18 Prozent.

Maßgeblich für das positive Gesamtergebnis waren nach Angaben des Unternehmens die wiederkehrenden und neuen Erträge aus dem Portfoliomanagement, die Überführung mehrerer Ein-Schiffs-Gesellschaften in eine von Lloyd Fonds in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank entwickelte “Ocean”-Struktur sowie der Verkauf von zwei Objekten des Immobilienfonds Vier Einzelhandelsobjekte in Norddeutschland, an dem Lloyd Fonds maßgeblich beteiligt ist. Zusätzlich konnte der Immobilienfonds Bremen Domshof ausplatziert werden.

Stabile Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse sind laut Lloyd Fonds im Wesentlichen aufgrund der wiederkehrenden Erlöse aus dem laufenden Fondsmanagement und der Verwaltung der Fonds mit 13,3 Millionen Euro (Vorjahr: 13,7 Millionen Euro) stabil geblieben. Die betrieblichen Aufwendungen inklusive Personal konnten gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Millionen Euro reduziert werden.

Die liquiden Mittel belaufen sich nach Unternehmensangaben zum 31.12.2013 auf 5,7 Millionen Euro (Vorjahr: 3,1 Millionen Euro), die Eigenkapitalquote stieg gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent auf 59,4 Prozent.

“Durch unsere Bestandsverwaltung und die solide Kapitalausstattung verfügen wir auch in dem aktuell schwierigen Umfeld über eine gesunde und starke Wettbewerbsposition. Allerdings wollen wir die Unternehmensstrategie der Lloyd Fonds AG an die neuen Marktgegebenheiten anpassen. Die solide wirtschaftliche Basis des Unternehmens ermöglicht es uns, alle Chancen zu prüfen und die richtigen Entscheidungen zu treffen”, sagte Vorstandschef Dr. Torsten Teichert. (kb)

Foto: Shutterstock

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