Anzeige
Anzeige
9. Dezember 2015, 12:15
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Ruhestandsplanung: A.S.I. baut Beratungsangebot aus

Wie die A.S.I. Wirtschaftsberatung aus Münster mitteilt, haben im November 2015 25 erfahrene A.S.I.-Berater die Weiterbildung zum zertifizierten Ruhestandsplaner der Going Public Akademie für Finanzberatung abgeschlossen. Durch die Qualifizierung will der Finanzvertrieb geprüfte und umfassende Beratungsqualität in der Ruhestandsplanung sicherstellen.

A.S.I. baut qualifizierte Ruhestandsberatung aus

Durch die Qualifizierung seiner Berater will der Finanzvertrieb geprüfte und umfassende Beratungsqualität in der Ruhestandsplanung sicherstellen.

“Der Beratungsbedarf der Kundengruppe 50plus geht deutlich über finanzielle Aspekte hinaus. Wer sich mit der eigenen Versorgung im Alter beschäftigt, dem kommen auch Fragen zu Themen wie Pflege, Vollmachten und der Vermögensübertragen an die Nachkommen. Umfassende Beratung auf Augenhöhe bieten hier nur speziell ausgebildete Ansprechpartner”, sagt Franz-Josef Rosemeyer, Vorstand der A.S.I. Wirtschaftsberatung.

Ruhestandsberatung setzt Erfahrung voraus

„Im Rahmen der Ausbildung werden neben dem Knowhow um die Einkommens- und Vermögenssicherung im Ruhestand auch Kenntnisse zum Generationenmanagement und zu innovativen Produkten vertieft“, erklärt Dr. Wolfgang Kuckertz, Vorstand der Going Public Akademie für Finanzberatung und Referent im Rahmen der Weiterbildung. “Das Weiterbildungsprogramm ist spezifisch auf die Bedürfnisse der A.S.I.-Mandanten ausgerichtet.”

“Die Generation 50plus ist so erfahren wie anspruchsvoll. Verständnis für die Lebenssituation und Bedürfnisse dieser Kunden ist für vertrauensvolle Zusammenarbeit elementar. Deshalb ist die Ruhestandsberatung ein Einsatzgebiet vor allem für Berater mit langjähriger Berufserfahrung”, so Rosemeyer. Die A.S.I.-Ruhestandsberater verfügen demnach in der Regel über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung mit gehobenen Privatkunden. (jb)

Foto: Shutterstock

 

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Ergo Direkt: Fintech-Manager wird neuer Vertriebschef

Manuel Nothelfer leitet ab sofort den Vertrieb der Ergo Direkt Versicherungen. Sein Fokus liegt dabei auf dem Ausbau der Online-Aktivitäten.

mehr ...

Immobilien

“Hausbau als Anknüpfungspunkt zur BU-Beratung”

Im zweiten Teil des Interviews mit Jörg Haffner, Geschäftsführer von Qualitypool, spricht er mit Cash. über die Überarbeitung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) und Cross-Selling-Ansätze zwischen Baufinanzierung und Versicherungen.

mehr ...

Investmentfonds

Diversifikation ist besonders wichtig

Mike Brooks von Aberdeen Asset Management sieht derzeit die Notwendigkeit einer breiten Diversifikation. Hierbei sollten auch alternative Investments nicht vernachlässigt werden. Dieser Ansatz habe den Vorteil, dass Höhen und Tiefen ausgeglichen und die Renditen sehr viel beständiger werden.

mehr ...

Berater

Privatbanken: Einlagensicherung nur noch für Privatkunden

Deutsche Privatbanken planen, künftig nur noch Privatkunden durch den Einlagensicherung zu schützen. Wie der Bundesverband deutscher Banken (BdB) mitteilt, werden die Banken im Rahmen einer Delegiertenversammlung im April über das Vorhaben abstimmen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Beste Stimmung bei Private-Equity-Managern

Das Geschäftsklima auf dem deutschen Markt für Beteiligungskapital ist zum Ende des Jahres 2016 so gut wie zuletzt 2007. Der Geschäftsklimaindex des German Private Equity Barometers steigt im Schlussquartal um 2,5 Zähler auf 62,1 Saldenpunkte.

mehr ...

Recht

Elternunterhalt: Wann haften Kinder nicht?

Sind die Eltern pflegebedürftig und haben keine eigenen Ersparnisse mehr, dann müssen die Kinder für die Pflegekosten aufkommen – allerdings gibt es Ausnahmen wegen “unbilliger Härte”, wie das Oberlandesgericht Oldenburg kürzlich entschied.

mehr ...