Fondskonzept steigert Nettomittelzufluss um ein Drittel

Hans-Jürgen Bretzke
Foto: Fondskonzept
Vorstandschef Hans-Jürgen Bretzke

Fondskonzept schließt das Geschäftsjahr 2025 mit deutlichem Wachstum ab. Bestände, Umsätze und Nettomittelzufluss legen spürbar zu – getragen von digitalisierten Prozessen.

Die Fondskonzept AG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem klaren Plus bei zentralen Kennzahlen beendet. Nach ersten Ergebnissen stiegen die administrierten Bestände aus Investmentfonds und fondsgebundenen Vermögensverwaltungen in Deutschland und Österreich von 18,1 Milliarden Euro zum Jahresende 2024 auf 19,8 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2025. Das entspricht einem Zuwachs von 9,4 Prozent.

Auch die Umsatzerlöse entwickelten sich positiv. Sie erhöhten sich in Deutschland und Österreich um mehr als acht Prozent von 133,5 Millionen Euro auf rund 145 Millionen Euro. Knapp zwölf Millionen Euro entfielen dabei auf Courtagen aus dem Versicherungsbereich. Zum Stichtag verwaltete der Konzern rund 679.000 aktive Versicherungsverträge.


Das könnte Sie auch interessieren:

Besonders deutlich fällt der Anstieg beim Nettomittelzufluss aus. Der Saldo aus Käufen und Verkäufen von Investmentfondsanteilen lag Ende 2025 bei 761 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr mit 568 Millionen Euro bedeutet das ein Plus von 34 Prozent und einen der höchsten Zuflüsse in der Unternehmensgeschichte.

Hans-Jürgen Bretzke, Vorsitzender des Vorstands der Fondskonzept AG, ordnet die Entwicklung ein: „Die Zahlen zeigen, dass die Maklerinnen und Makler von Fondskonzept mithilfe volldigitaler Prozesse ihr Neugeschäft ausgebaut haben. Die Effizienz bei den Geschäftsprozessen und konsequente Fokussierung auf die Kundinnen und Kunden ermöglicht es, unabhängiger von den Schwankungen der Finanzmärkte zu agieren und nachhaltig zu wachsen.“

Weitere Artikel
Abonnieren
Benachrichtigen bei
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen