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22. Juni 2005, 00:00
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MLP-Stellungnahme zu Schadenersatz

Der Heidelberger Finanzdienstleister MLP bestreitet, dass durch Schadenersatzzahlungen an zwei Kunden eine finanzielle Belastung von annähernd eine Millionen Euro entstanden sei. Am 21. Juni hatte die Münchner Kanzlei Rotter Rechtsanwälte bekannt geben in zwei Fällen Schadenersatz gegen MLP in Höhe von 767.000 Euro erwirkt zu haben (cash-online berichtete).

In einer Presseerklärung von MLP heißt es nun dazu: ?Die Gesamtbelastung beträgt lediglich 453.000 Euro, da den Zahlungen erhebliche Depotwerte gegenüberstanden. Die Verfahren wurden bereits im April und Mai abgeschlossen. Im Gesamtjahr 2004 bezifferte sich die Summe aller Vergleichs- Schadenersatz- und Kulanzzahlungen an MLP-Kunden auf insgesamt 565.000 Euro. Das Unternehmen liegt damit deutlich unter dem Branchendurchschnitt.?

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