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11. Mai 2005, 00:00
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OVB: Plus 19,8 Prozent in 2004

Der Finanzdienstleister OVB Holding AG, Köln, hat seine Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2004 gegenüber dem Vorjahr um 19,8 Prozent auf 180 Millionen Euro gesteigert. Davon entfielen 110 Millionen Euro auf die deutsche Landesgesellschaft OVB Vermögensberatung AG und 70 Millionen Euro auf die zwölf Landesgesellschaften im europäischen Ausland.

Der Jahresüberschuss verbesserte sich um 17,3 Prozent auf 12,2 Millionen Euro. Zuwächse erreichte das Unternehmen in Deutschland in den Produktbereichen private und betriebliche Altersvorsorge, private Krankenvoll- und -zusatzversicherungen, private Rentenversicherungen sowie Bausparen.

Laut OVB stiegen die Umsatzerlöse zudem in den ersten drei Monaten 2005 um 29,4 Prozent. Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet der Vorstand erneut eine zweistellige Steigerung des Jahresüberschusses. Michael Frahnert, Vorstandsvorsitzender der OVB Holding AG. ?Wir können über unsere internationalen Aktivitäten den Wegfall des Steuerprivilegs für Lebensversicherungen zum 1. Januar 2005 und den damit verbundenen Rückgang des entsprechenden Vertriebsumsatzes in Deutschland mehr als kompensieren.?

Im Jahresverlauf 2004 erhöhte sich europaweit die Anzahl der hauptberuflichen Mitarbeiter im beratenden Außendienst der OVB Holding AG von rund 3.100 auf knapp 3.800 Personen. Die Verwaltungen der 13 europäischen Landesgesellschaften zählten insgesamt im Jahresschnitt 299 Mitarbeiter. Insgesamt beraten und betreuen die OVB-Mitarbeiter rund 2,2 Millionen Kunden in ganz Europa.

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