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23. August 2007, 00:00
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Studie: Absicherung wichtigstes Thema für Finanzplanung

Die Angst, aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Krankheit den finanziellen Status quo einzubüßen, steckt für die Mehrzahl der Bevölkerung in Deutschland den Rahmen für die privaten Finanzen ab. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Frühjahrs- und Sommerstudie 2007 der Finanzberatungsgesellschaft Plansecur, Kassel. Demnach erleben 90 Prozent der Teilnehmer die Absicherung bei Erkrankung oder Verdienstausfall als das wichtigste Thema in der Finanzberatung von Privathaushalten.

Auch die Kinder spielen in der Beratung von Privathaushalten eine große Rolle. 59 Prozent der Experten schreiben der Finanzierung der Ausbildungskosten für die Kinder eine wesentliche Rolle zu und noch 47 Prozent der Vermögensübertragung von den Eltern auf die Kinder. 38 Prozent der Teilnehmer sagen, dass die finanzielle Unabhängigkeit vom Ehe- beziehungsweise Lebenspartner bei der Finanzberatung von Privathaushalten von Interesse sei. Auch Steuernsparen ist ein Thema, wie 44 Prozent der Finanzexperten angeben.

Nach Ansicht von 13 Prozent der Experten spielt für die Verbraucher ein gutes Verhältnis zur Hausbank eine wichtige Rolle. Und “spontane Anlageschnäppchen” sind in der Finanzberatung von Privathaushalten nicht so wichtig wie vielleicht gedacht: Lediglich 14 Prozent der Teilnehmer messen diesem Thema eine große Bedeutung bei.

Für die Studie wurden 280 Finanzberater nach ihren Erkenntnissen aus der Beratungspraxis über das Spar- und Anlageverhalten der Verbraucher und nach ihren Empfehlungen für die private Vermögensbildung befragt.

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