25. Februar 2012, 10:30
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Umfrage zeigt Wissens- und Deckungslücken bei der Privathaftpflichtversicherung

Die Deutschen sind in der Privathaftpflicht oft zu niedrig und häufig auch gar nicht abgesichert, wie eine Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Kölner Versicherers Gothaer ergab. Zwar haben demnach rund vier von fünf Deutschen eine private Haftpflichtversicherung, die Hälfte der Versicherten kennt aber die zugrundeliegende Deckungssumme nicht.

Privathaftpflichtversicherung: Studie offenbart Wissens- und DeckungslückenRund 80 Prozent der Deutschen haben eine private Haftpflichtversicherung, während 15 Prozent über keine derartige Absicherung verfügen und weitere zwei Prozent nicht wissen, ob sie abgesichert sind. Bei den Befragten mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von unter 1.000 Euro verfügen demnach sogar nur gut 60 Prozent über eine private Haftpflichtpolice.

Ein wichtiger Punkt bei der Privathaftpflicht sei die Höhe der Deckungssumme für Personen- und Sach- und Vermögensschäden, so die Gothaer. Standard solle mindestens drei Millionen Euro sein. Verbraucherredaktionen empfehlen laut der Versicherung sogar fünf Millionen Euro. Allerdings kennen der Umfrage zufolge über 50 Prozent der Befragten die Höhe der ihrer Haftpflichtversicherung zugrundeliegenden Deckungssumme nicht.

Seite zwei: Gothaer vermutet große „Deckungslücke“

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