Anzeige
10. Juli 2013, 14:37
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

AfW-Vermittlerbarometer: Vermittler wollen Schwarz-Gelb

Auch im sechsten Vermittlerbarometer stellt der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V (AfW) den Teilnehmern die Sonntagsfrage. Die Vermittler, die bisher abgestimmt haben, entscheiden sich deutlich für eine Fortsetzung der Regierungskoalition.

AfW-Vermittlerbarometer: Vermittler wollen Schwarz-Gelb“Wenn nur die unabhängigen Finanzdienstleister zur Wahl gehen würden, dann würde die schwarz-gelbe-Koalition mit deutlicher Mehrheit weiter regieren können”, erläutert AfW-Politikvorstand Frank Rottenbacher.

Laut AfW-Vermittlerbarometer würden 42,6 Prozent der Vermittler für die CDU/CSU stimmen. Zweitstärkste Partei wäre die FDP mit 18,6 Prozent. Die SPD käme nur auf 8,8 Prozent und die Grünen erhielten 8,1 Prozent.

Über zehn Prozent für AfD

Immerhin 10,8 Prozent der Stimmen entfielen auf die im Februar gegründete Alternative für Deutschland (AfD). Nicht im Bundestag vertreten wären die Linke mit 4,1 Prozent und die Piratenpartei mit einem Prozent der Stimmen.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken

AfW-Vermittlerbarometer: Vermittler wollen Schwarz-Gelb

Quelle: AfW

Das AfW-Vermittlerbarometer liefert dem AfW Daten für die Interessenvertretung unabhängiger Finanzdienstleister gegenüber der Politik und Produktgebern. “Die Teilnahme ist noch bis zum 21. Juli möglich und wir rufen alle unabhängigen Finanzdienstleister zur Teilnahme auf”, so Rottenbacher.

Die Online-Umfrage ist absolut anonym und dauert nur circa zehn Minuten. Sie ist direkt über folgenden Link oder über die Homepage des AfW zu erreichen: http://de.surveymonkey.com/s/AfW_sechstes_Vermittlerbarometer (jb)

Foto: Shutterstock

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

4 Kommentare

  1. Schwarz-Gelb ist sicher das kleinere Übel. Ich werde jedoch einer neuen Partei eine Chance geben, da mich deren Wahlprogramm noch am ehesten anspricht: Ich wähle die AfD und hoffe, dass diese Partei im zweistelligen Bereich abschneidet, wie hier beim AfW-Vermittlerbarometer. Der politische Einheitsbrei der etablierten Parteien braucht dringend einen neuen Gegenwind.
    Zu Horstmann: Wer arbeitet denn für unsere Branche? Etwa die Grünen? Wie ich schon sagte: Schwarz-Gelb wäre das kleinere Übel….

    Kommentar von Stefan — 12. Juli 2013 @ 11:19

  2. Schwarz-Gelb ist sicher das kleinere Übel. Ich werde jedoch einer neuen Partei eine Chance geben, da mich deren Wahlprogramm noch am ehesten anspricht: Ich wähle die AfD und hoffe, dass diese Partei im zweistelligen Bereich abschneidet, wie hier beim AfW-Vermittlerbarometer. Der politische Einheitsbrei der etablierten Parteien braucht dringend einen neuen Gegenwind.

    Kommentar von Stefan — 12. Juli 2013 @ 11:17

  3. Ich dachte immer, Leute aus unserer Branche sind die Cleversten, das Umfrageergebnis belehrt mich eines Besseren. Merkel und die Banken arbeiten gegen uns Freie Makler und ich soll die wieder wählen, wie krank muss ich denn sein. Jeder der Schwarz/Gelb wählt gehört doch abgeholt von den Jungs mit den weißen Turnschuhen, die einem die weißen Jacken anziehen, die man hinten zuschnürt.

    Kommentar von Werner Horstmann — 12. Juli 2013 @ 10:39

  4. Angestellte in der privaten Krankenversicherung wählen wohl auch kaum “rot”:

    Beleidigt ANDREA NAHLES, SPD, in diesem Mini-Video die Mitarbeiter und Betriebsräte privater Krankenversicherer?

    Video > http://maklr.de/1dhzZQB

    – Hans Steup, Berlin

    Kommentar von Hans@VersicherungsKarrieren — 10. Juli 2013 @ 15:11

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

Hannover Rück erwartet 2018 größeren Ergebnissprung

Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück will nach einer absehbaren Gewinndelle 2017 im kommenden Jahr wieder höher hinaus. “Es ist unwahrscheinlich, dass wir 2017 den Gewinn je Aktie steigern”, sagte Vorstandschef Ulrich Wallin am Donnerstag und verwies auf die absehbar hohen Schäden durch Wirbelstürme und Erdbeben.

mehr ...

Immobilien

Anstieg der Immobilienpreise im Norden und Osten verlangsamt

Die Wohnimmobilienpreise steigen weiter. In einigen Märkten zeichnet sich aber bereits ab, dass die Geschwindigkeit, mit der die Preise wachsen, abnimmt. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise Region Nord/Ost hat die Wohnimmobilienmärkte in Dresden, Hamburg, Hannover und Berlin untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

LSE-Chef Xavier Rolet verlässt Londoner Börse

Die London Stock Exchange (LSE) verliert Ende 2018 ihren Vorstandsvorsitzenden Xavier Rolet. Der Franzose wollte das Unternehmen bereits nach der gescheiterten Fusion mit der Deutschen Börse verlassen. Rolet schaffte es, den Wert der LSE während seiner Amtszeit zu vervielfachen.

mehr ...

Berater

Company Builder “Finconomy” startet in München

Finconomy ist ein Company Builder für Fin- und Insurtechs, der sich auf B2B-Geschäftsmodelle konzentriert. Das neue Unternehmen hat bereits drei Fintechs gegründet, die sich am Markt etablieren konnten. Bereits Anfang 2018 soll eine weitere Neugründung erfolgen.

mehr ...

Sachwertanlagen

ZBI schließt Fonds 10 und bringt Nachfolger

Die ZBI Fondsmanagement AG aus Erlangen hat den im vergangenen Jahr aufgelegten ZBI Professional 10 nach Ablauf der Zeichnungsfrist Ende September mit einem beachtlichen Volumen geschlossen und nahtlos den Nachfolger in die Platzierung geschickt.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...