28. November 2013, 09:28
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

VDVM-Mitgliederversammlung wählt neue Vorstände

Die Mitgliederversammlung des Verbands Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM) hat zwei neue Vorstände bestimmt. Hartmuth Kremer-Jensen und Mathias Pahl sind die Nachfolger der ausgeschiedenen Vorstände Dr. Sven Erichsen und Dr. Maximilian Teichler.

VDVM hat zwei neue Vorstände

Der neue VDVM-Vorstand (von links): Holger Mardfeldt, Oliver Fellmann, Dr. Hans-Georg Jenssen (Geschäftsführung), Achim Fischer-Erdsiek, Adelheid Marscheider (Vizepräsidentin), Hartmuth Kremer-Jensen, Peter Wesselhoeft (Präsident) Yorck Hillegaart, Mathias Pahl

Der Vorstand des VDVM setzt sich traditionell aus dem Geschäftsführenden Vorstand und acht ehrenamtlichen Vorständen zusammen, die die Mitgliedsunternehmen nach Größe und Region repräsentieren. Aus dem Segment der Großmakler wurden 2011 Erichsen, der damals noch bei Aon tätig war, und Teichler aus dem Hause Willis GmbH & Co. KG gewählt.

Beide haben sich laut VDVM inzwischen beruflich verändert und als Folge ihr Vorstandsamt zur Disposition gestellt. An ihrer Stelle hat nun die VDVM-Mitgliederversammlung Hartmuth Kremer-Jensen, Chief Broking Officer (CBO) und Mitglied der Geschäftsführung der Aon Versicherungsmakler Deutschland, und Mathias Pahl, Vorsitzender der Geschäftsführung Willis GmbH & Co. KG in Frankfurt und Mitglied des Chairman Council der Willis Gruppe eingesetzt.

Überregulierung verhindern

Ein dritter Kandidat aus dem Bereich mittlerer Makler hat laut VDVM ein sehr respektables Ergebnis erzielt, das aber nicht für eine Wahl ausreichte. “Damit steht fest in welcher Besetzung wir die aktuellen, heißen Themen weiter bearbeiten werden”, so Dr. Hans-Georg Jenssen, geschäftsführender Vorstand des VDVM. “Es ist ja kein Geheimnis, dass sowohl Brüssel als auch Berlin an Verordnungen und Gesetzen zimmern, die die seit Jahrzehnten bewährten Vergütungsstrukturen im Versicherungsvertrieb verändern werden.”

Als Verband wolle der VDVM alle zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung setzen, um zu verhindern, dass es zu einer Überregulierung für den Berufsstand kommt. “Dazu brauchen wir die Mitarbeit der Großmakler im Vorstand. Das haben unsere Mitglieder sehr wohl erkannt”, so Jenssen weiter. (jb)

Foto: VDVM

Ihre Meinung



 

Versicherungen

GKV: Die besten Krankenkassen im Ranking

Bei der Wahl der richtigen Krankenkasse entscheiden für viele Kunden nicht allein die Konditionen, sondern auch Leistung und Service über eine langfristige Bindung. Wie zufrieden sind die Versicherten aktuell mit den gesetzlichen Krankenversicherern?

mehr ...

Immobilien

Die Top 5 der Woche: Immobilien

Der Service zum Wochenende: Cash. hat die meistgeklickten Artikel im Ressort Immobilien für Sie zusammengefasst. Sehen sie auf einen Blick, welche Themen unsere Leser in dieser Woche besonders interessierten.

mehr ...

Investmentfonds

EY: Dax-Konzerne verdienen insgesamt weniger

Die Konjunkturabkühlung hinterlässt Spuren in den Bilanzen der deutschen Börsenschwergewichte. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY.

mehr ...

Berater

DWS: Deutsche Bank offen für Fusion mit Rivalen

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing steht einem Zusammenschluss der Fondstochter DWS mit einem Konkurrenten offen gegenüber. Das teilte er am Freitag in einer Telefonkonferenz mit Analysten mit.

mehr ...

Sachwertanlagen

BaFin untersagt Direktinvestments in Paraguay

Die Finanzaufsicht BaFin hat drei Angebote von Vermögensanlagen in Deutschland über den Kauf, die Pflege sowie die Verwertung von Edelholzbäumen untersagt. Anbieter ist die NoblewoodGroup.

mehr ...

Recht

WhatsApp-Party-Einladung kann teuer werden

Bereits zum zweiten Mal hatte ein Jugendlicher per WhatsApp zu einer großen Grillparty aufgerufen. Leider spielte die Polizei da nicht mit und unterband die Veranstaltung auf einem Grillplatz im Landkreis Heilbronn. Zudem kündigte die Beamten an, den finanziellen Aufwand für ihren aufwändigen Einsatz dieses Mal in Rechnung zu stellen. Für die Eltern dürfte der Spaß teuer werden, denn die Privathaftpflicht zahlt nicht.

mehr ...