Anzeige
6. August 2014, 08:21
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

iPad-Training im Vertrieb: Tausend Lösungen in der Hand haben

Am Ende des iPad-Trainings sollten sich die Teilnehmer die Lernziele, die erreichten Leistungen, das Gelernte sowie die Inhalte, die jeder Einzelne in seinen Alltag “mitnehmen” will, vor Augen führen. Dabei sollten Ziele und Maßnahmen ganz konkret formuliert werden.

Dies kann in wechselseitigen Interviews geschehen oder in einem sogenannten 100-Tage-Brief. Den selbst formulierten und adressierten Briefen erhalten sie, wie der Name schon verrät, nach 100 Tagen: eine sympathische Erinnerung an das Training und die formulierten Ziele.

Klar ist: ein zukunftsfähiges Training endet nicht mit dem Verlassen des Seminarraums. Ganz im Gegenteil: die Schnittstelle zum Alltag muss sauber geplant sein und es braucht Maßnahmen, die den Transfer in die Praxis unterstützen.

Protokoll modern: Fotos, Audios, Videos – alles ist erlaubt

Was auf keinen Fall fehlen darf, ist ein Trainingsprotokoll. Hört sich langweilig an, muss es aber nicht sein! Fotos vom Training erinnern den Teilnehmer noch einmal auf emotionale Weise an die Trainingszeit und die Lerninhalte.

Vielleicht erhalten die Teilnehmer ein erstes Foto schon direkt aus dem Trainingsraum per E-Mail oder Link, kombiniert mit einer kurzen Audiozusammenfassung des Trainings, die Sie erstellen können, noch bevor oder während Sie den Trainingsraum aufräumen. Hier kommt es nicht auf Perfektion, sondern auf Unmittelbarkeit und Authentizität an.

Videoausschnitte aus Rollenspielen mit dem Trainerkommentar können mit der richtigen Software während des Trainings oder direkt danach allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden. Besonders die Positivbeispiele, bei denen ein Teilnehmer das iPad vorbildlich und souverän beim Vertriebsgespräch mit dem Seminarschauspieler eingesetzt hat, sind als Verstärker wichtig.

Seite vier: Gelerntes direkt umsetzen

Weiter lesen: 1 2 3 4

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Wintereinbruch: Diese Pflichten haben Eigentümer und Mieter

Der Winter ganz Deutschland im Griff: Selbst in schneearmen Regionen und Städten wie Köln bleibt die weiße Pracht auf Straßen und Gehsteigen liegen. Die Winterlandschaft bringt Verpflichtungen für Hauseigentümer oder Mieter mit sich – zum Beispiel die gesetzliche Pflicht zum Schneeräumen. Auch versicherungstechnisch ist das Räumen und Streuen des Gehwegs relevant.

mehr ...

Immobilien

Zwölf Städte vereinen 30 Prozent des Gewerbeimmobilienumsatzes

London ist 2018 der Top-Performer für globale gewerbliche Immobilien-Investitionen. Investoren bevorzugen weiterhin Städte, mit denen sie vertraut sind und die über gut etablierte Investment-Märkte und hohe Transparenz verfügen. Dazu gehören mit Frankfurt, Berlin, Hamburg und München vier deutsche Städte.

mehr ...

Investmentfonds

Die hartnäckigsten Vorurteile gegen aktive Fonds

Aktive Fonds schaffen es selten, langfristig ihren Index zu schlagen und sind zudem noch teurer als Indexfonds (ETFs). Dieses Argument für passives Investieren wurde von zahlreichen Studien bestätigt. Doch so einfach ist es nicht. Welche aktiven Fonds überlegen sind: Gastbeitrag von Thomas Romig, Assenagon Teil 1

mehr ...

Berater

Hat die Finanzbranche #MeToo verschlafen?

Auf Branchenmessen begegnet man auch in Zeiten der “Me-too”-Debatte noch immer vielen Hostessen. “Nett aussehen, während die Männer Geschäfte machen: Der Beruf der Hostess ist so aus der Zeit gefallen wie kaum ein anderer”, schrieb kürzlich die “Süddeutsche Zeitung”. Hat die Branche eine wichtige gesellschaftliche Entwicklung verschlafen?

mehr ...

Sachwertanlagen

RWB steigert das Platzierungsvolumen kräftig

Die auf Private-Equity-Konzepte für Privatanleger spezialisierte RWB Group hat im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 76 Millionen Euro platziert und damit ein Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht (2017: etwa 59 Millionen Euro).

mehr ...

Recht

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...