„Konsequenter Ausbau der Beraterbasis“

Im zweiten Teil des Cash.-Interviews mit Dr. Matthias Wald, Leiter Endkundenvertriebe bei Swiss Life Deutschland, spricht der Manager über die strategischen Ziele seines Unternehmens und die Konsequenzen von LVRG und Nachwuchsmangel für den Endkundenvertrieb.

„Insbesondere das hohe Geschäftsvolumen in der Altersvorsorge und der Berufsunfähigkeit zeigen den hohen Beratungsbedarf auf Verbraucherseite und die gesellschaftspolitische Bedeutung der Finanz- und Vorsorgebranch.“

Cash.: Laut Cash.-Hitliste der Finanzvertriebe haben die vier Endkundenvertriebe in den vergangenen Jahren Rückgänge bei den Provisionserlösen verzeichnet. Können Sie schon sagen, wie sich 2014 entwickelt hat?

Wald: Aus unserem gerade veröffentlichten Geschäftsbericht für 2014 ist ersichtlich, dass Swiss Life Deutschland die Kommissions- und Gebührenerträge im Gesamtmarkt Deutschland um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern konnte.

Dazu beigetragen haben die Erträge aus unseren vier Endkundenvertrieben Swiss Life Select, Tecis, Horbach und Deutsche Proventus sowie die Gebühreneinnahmen aus dem Intermediärvertrieb. Damit stellen wir fest, dass wir unsere Kunden mit einer hohen Beratungsqualität, unterstützt durch einen prämierten Beratungsprozess sowie mit einem breiten Produktangebot überzeugen konnten.

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Welche Zielsetzung haben Sie bezüglich der Erlösentwicklung in den kommenden Jahren?

Konstantes Wachstum wollen wir auch in diesem und den nächsten Jahren durch konsequenten Ausbau der Beraterbasis erzielen. Hier können wir gerade mit Blick auf den Finanzberatungszweig in 2014 bereits sehr zufrieden sein.

Seite zwei: „Positivtrend beim Anbau unseres Beraternachwuchses“

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