Anzeige
31. August 2016, 12:22
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Safe.me-CEO wechselt zu Blau direkt

Wie Blau direkt mitteilt, wird Michael Stock künftig die neu geschaffene Management-Position “Head of Business Development” beim Lübecker Maklerpool übernehmen. Er wechselt damit aus seiner bisherigen Position als CEO des Insurtechs Safe.me, das er auch gegründet hat.

Safe.me-CEO wechselt zu Blau direkt

Michael Stock hat die Management-Position als “Head of Business Development” bei Blau direkt übernommen.

In der neu geschaffenen Position soll Michael Stock die Vernetzung von Blau direkt zur Insurtech-Szene weiter vertiefen und als spezieller Ansprechpartner neue Geschäftsmodelle intensiv unterstützen.  “Ich kenne die Welt der Insurtechs aus eigener Erfahrung”, erklärt Digital-Pionier Michael Stock. Safe.me trat bereits 2012 als digitaler Versicherungsmakler an.

“Als Insurtech-Founder machst Du alle Höhen und Tiefen durch. Erst spät habe ich festgestellt wie hilfreich es ist, wenn man einen mächtigen Unterstützer aus der klassischen Branche hat”, berichtet Stock. Blau direkt sei nicht nur mit technischen Denkansätzen vertraut, sondern technologisch führend positioniert. “In meiner neuen Verantwortung kann ich die Insurtech-Szene aktiv mit diesen Potenzialen unterstützen”, so Stock weiter.

Blau direkt will Symbiose mit Insurtechs

Blau direkt sieht sich als Technologiemarktführer unter den Maklerpools. Das Unternehmen strebt für sich und seine angeschlossenen Makler eine Symbiose mit Insurtechs an. Man unterstütze Makler dabei, selbst innovativ wie ein Startup zu handeln, um von den neuen Trends zu profitieren. So lasse sich das eigene Geschäftsmodel erfolgreich für jeden Makler digitalisieren. “Es ist Unsinn ständig in Konkurrenz zu denken, so lange man gegenseitig voneinander lernen und profitieren kann”, meint der neue Blau-direkt-Manager.

Der Head of Business Developoment soll als Schnittstelle zu Fintechs dienen. “Wir machen unsere Zusammenarbeit mit der Fintech-Szene zu einem Schwerpunkt, der sich personell auch im Management widerspiegelt”, erklärt Oliver Pradetto, Geschäftsführer von Blau direkt. “Wir wollen damit einerseits unsere Startup-Partner aus der Tech-Szene intensiver unterstützen als bisher. Andererseits bieten wir uns als Brücke zwischen klassischen Unternehmen und Newcomern an. Je intensiver Versicherer, Makler und Insurtechs sich austauschen und zusammenarbeiten, desto mehr profitieren alle.” (jb)

Foto: Blau direkt

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Wintereinbruch: Diese Pflichten haben Eigentümer und Mieter

Der Winter ganz Deutschland im Griff: Selbst in schneearmen Regionen und Städten wie Köln bleibt die weiße Pracht auf Straßen und Gehsteigen liegen. Die Winterlandschaft bringt Verpflichtungen für Hauseigentümer oder Mieter mit sich – zum Beispiel die gesetzliche Pflicht zum Schneeräumen. Auch versicherungstechnisch ist das Räumen und Streuen des Gehwegs relevant.

mehr ...

Immobilien

Zwölf Städte vereinen 30 Prozent des Gewerbeimmobilienumsatzes

London ist 2018 der Top-Performer für globale gewerbliche Immobilien-Investitionen. Investoren bevorzugen weiterhin Städte, mit denen sie vertraut sind und die über gut etablierte Investment-Märkte und hohe Transparenz verfügen. Dazu gehören mit Frankfurt, Berlin, Hamburg und München vier deutsche Städte.

mehr ...

Investmentfonds

Die hartnäckigsten Vorurteile gegen aktive Fonds

Aktive Fonds schaffen es selten, langfristig ihren Index zu schlagen und sind zudem noch teurer als Indexfonds (ETFs). Dieses Argument für passives Investieren wurde von zahlreichen Studien bestätigt. Doch so einfach ist es nicht. Welche aktiven Fonds überlegen sind: Gastbeitrag von Thomas Romig, Assenagon Teil 1

mehr ...

Berater

Hat die Finanzbranche #MeToo verschlafen?

Auf Branchenmessen begegnet man auch in Zeiten der “Me-too”-Debatte noch immer vielen Hostessen. “Nett aussehen, während die Männer Geschäfte machen: Der Beruf der Hostess ist so aus der Zeit gefallen wie kaum ein anderer”, schrieb kürzlich die “Süddeutsche Zeitung”. Hat die Branche eine wichtige gesellschaftliche Entwicklung verschlafen?

mehr ...

Sachwertanlagen

RWB steigert das Platzierungsvolumen kräftig

Die auf Private-Equity-Konzepte für Privatanleger spezialisierte RWB Group hat im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 76 Millionen Euro platziert und damit ein Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht (2017: etwa 59 Millionen Euro).

mehr ...

Recht

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...