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11. Juli 2017, 12:00
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Hitliste der Allfinanzvertriebe: DVAG bleibt Nummer eins

Das Geschäftsjahr 2016 verlief für die große Mehrheit der deutschen Finanzvertriebe positiv: Sie konnten ihre Provisionserlöse im Vergleich zum Vorjahr steigern. Unangefochtener Spitzenreiter der Hitliste der Finanzvertriebe ist die Deutsche Vermögensberatung.

Allfinanzvertriebe

Michael Neumann, Vorstand Dr. Klein Privatkunden AG, hat Grund zur Freude: Der Finanzdienstleister konnte im vergangenen Jahr die 100-Millionen-Euro-Marke bei den Provisionserlösen knacken.

Das Cash.-Magazin veröffentlicht seit 27 Jahren einmal jährlich die Hitliste der Finanzvertriebe. Seit der ersten Erhebung nimmt der von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Frankfurter Finanzdienstleistungskonzern Deutsche Vermögensberatung (DVAG) den Spitzenplatz in der Hitliste der Allfinanzvertriebe ein. (aktuelle Hitliste der Allfinanzvertriebe)

DVAG an der Spitze

Die erfolgreiche Unternehmensgeschichte konnte die nächste Generation nach dem Tod des DVAG-Gründers im Juni 2014 fortschreiben: Auch unter der Führung von Andreas Pohl, der als Vorstandsvorsitzender fungiert und gemeinsam mit seinem Bruder Reinfried Pohl die Verantwortung für die DVAG-Holding in Marburg trägt, wurden die Erlöse in den vergangenen zwei Jahren stetig ausgebaut.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Provisionserlöse 2016 um rund 4,1 Prozent auf über 1,3 Milliarden Euro. Damit konnte die DVAG nicht nur ihre Position als Nummer eins der Finanzvertriebe weiter ausbauen, sondern auch das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte erzielen.

Allfinanzvertriebe

Die große Mehrheit der Allfinanzvertriebe konnte im Geschäftsjahr 2016 einen Zuwachs bei den Provisionserlösen erzielen (Hier die Top Ten). Mayflower/Formaxx Gruppe hatte 2016 ein “Rumpfgeschäftsjahr” ohne viertes Quartal.

Der Rubel rollt

Doch nicht nur der Frankfurter Marktführer kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Für die meisten der von Cash. exklusiv befragten Unternehmen lief das vergangene Jahr gut und überstieg damit die Erwartungen.

So hatte zwar nur rund ein Fünftel (23 Prozent) der befragten Finanzvertriebe in der letzten Erhebung im vergangenen Juni mit sinkenden Provisionserlösen in 2016 gerechnet, der Großteil (42 Prozent) ging jedoch von Umsätzen auf Vorjahresniveau aus. Etwas mehr als ein Drittel (35 Prozent) der befragten Finanzvertriebe waren der Ansicht, dass die Provisionserlöse 2016 im Vergleich zum Vorjahr klettern werden.

Seite zwei: Starker Zuwachs bei MLP

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1 Kommentar

  1. Mich würde vor allem auch mal die PE pro Berater interessieren – Gibt es hier die Möglichkeit, diese Zahl das nächste mal mit hinein zu nehmen?

    Kommentar von Alexander — 14. Juli 2017 @ 11:34

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