Anzeige
10. Mai 2017, 07:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Gold als Altersvorsorge

Der demografische Wandel rüttelt am staatlichen Rentensystem – private Altersvorsorge wird immer wichtiger. Gold gilt aufgrund seines langfristig konstanten Preises als krisenfest und erlebt bei Anlegern derzeit ein Comback. Immer mehr nutzen das Edelmetall auch zur Altersvorsorge.

Gastbeitrag von Dominik Lochmann, ESG

Gold als Altersvorsorge

“Anders als Geldanlagen, deren Wert wirtschaftlichen Veränderungen unterliegt, bleibt der Goldpreis langfristig gesehen konstant.”

“Denn eins ist sicher: die Rente” lautete ein Werbespruch der CDU in den Achtzigerjahren. Heutzutage findet der Satz nur noch sarkastische Anwendung. Die Rente ist nicht sicher.

Demografische Veränderungen sorgen dafür, dass die Anzahl der Erwerbstätigen rapide sinkt. Prognosen zufolge vermindert sie sich bis zum Jahr 2050 um elf Millionen.

Goldpreis bleibt langfristig konstant

Dass die jüngeren Generationen die Kosten der älteren tragen können, gilt als immer unwahrscheinlicher. Um für zukünftige finanzielle Katastrophen gewappnet zu sein, greifen deshalb immer mehr Menschen auf die Krisenwährung Gold zurück.

Denn anders als Geldanlagen, deren Wert wirtschaftlichen Veränderungen unterliegt, bleibt der Goldpreis langfristig gesehen konstant, da es nur ein begrenztes Vorkommen auf der Welt gibt.

Auf dem Papier oder in der Hand

Es gibt zwei Arten des Golderwerbs. Entweder erwerben Anleger von einer Bank oder einem Edelmetallhändler reale Barren oder Münzen. Sicher verwahrt und versichert liegt das Investment dann in einem Safe zu Hause oder im Schließfach eines Geldinstituts.

Oder sie kaufen sogenanntes Papiergold. Dann existiert das Edelmetall erst mal nur auf einer zertifizierten Urkunde. Wer langfristig anlegen möchte, erwirbt am besten physisches Gold in Form von Barren oder Münzen.

Seite zwei: Gold in kleinen Stücken

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

1 Kommentar

  1. Auf jeden Fall ist das keine schlechte Option, vor allem monatliche Käufe

    Kommentar von Jan Lanc — 12. Mai 2017 @ 18:23

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Einmal Teilzeit und zurück? So funktioniert die Brückenteilzeit

Der Bundestag hat das neue Gesetz zum Rückkehrrecht von Teil- in Vollzeit verabschiedet. Arbeitnehmer in Unternehmen ab 45 Angestellten können ab 2019 die so genannte Brückenteilzeit wählen. Arbeitsrechtsexperten der Arag haben das Gesetz unter die Lupe genommen.

mehr ...

Immobilien

Trendwende oder nur ein Ausreißer? Darlehenshöhe wieder rückläufig

Die Nachfrage nach Baufinanzierungen ist anhaltend hoch. Nach den Ergebnissen des Dr. Klein Trendindikators ist die durchschnittliche Kredithöhe im Monat September leicht gesunken. Die Standardrate für ein Darlehen erreichte den niedrigsten Wert seit März 2017. Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, kommentiert die Ergebnisse.

mehr ...

Investmentfonds

Zweijährige US-Staatsanleihen erreichen Zehnjahres-Hoch

US-Anleihen haben diese Woche ein neues Rendite-Hoch erreicht. Das hat mindestens zwei Ursachen. Damit gibt es für US-Anleger wieder eine sichere Alternative zu den Aktienmärkten, die kein Verzicht auf Renditen bedeutet. Für deutsche Anleger sind US-Anleihen aber keine lohnende Anlage.

mehr ...
18.10.2018

Aufstieg der ETFs

Berater

Warum das “Bitcoin-Urteil” so bedeutsam ist

In einem aktuellen Urteil des Kammergerichts Berlin zum Bitcoinhandel  werden der Finanzaufsicht BaFin Grenzen aufgezeigt. Für den AfW hat das Urteil noch in einem ganz anderen Zusammenhang Relevanz.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R–Insolvenz: Über 4.500 Gläubiger in Münchner Olympiahalle

Für die ersten Gläubigerversammlungen der insolventen deutschen P&R-Gesellschaften fanden sich in dieser Woche 4.500 Gläubiger in der Münchner Olympiahalle ein. Was geschah dort?

mehr ...

Recht

Falling down: Wer haftet bei rutschigen Bürgersteigen?

Der Herbst und das liebe Laub. Was im Sonnenschein auf den Bäumen noch schön aussieht, kann am Boden schnell zur Gefahr werden. Wird Laub nicht beseitigt und führt zu Unfälle, kann’s teuer werden. Mal ganz abgesehen von dem drohenden Ärger mit der Justiz. Worauf Mieter und Hausbesitzer jetzt achten sollten.

 

mehr ...