1. November 2017, 09:00
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Der Lead-Loop: So genieren Sie Ihre eigenen Leads

Damit ein Geschäft gut läuft, brauchen Sie Kunden. Viele Berater setzen auf Marketing- und Vertriebsansätze von vor zehn Jahren. Der Kunde aber hat sich weiterentwickelt und ist längst anderweitig unterwegs. Es wird also höchste Zeit: Sie müssen Ihre Kaufreise neu aufstellen.

Der Lead-Loop: So genieren Sie Ihre eigenen Leads

“Der Lead-Loop ist hochmodern und effizient. Er basiert auf 1.000 Studien, 10.000 Kundenbefragungen. Und passt genau zum heutigen Kaufverhalten.”

Den Weg des Kunden vom ersten Impuls zum Kauf nennen Vertriebler “Customer Journey”. Diese Kundenreise besteht aus einzelnen Zyklen. Je genauer ein Berater sein Geschäft auf diese Reise ausrichtet, desto zuverlässiger schließt der Kunde bei ihm ab. Doch in den letzten Jahren ist viel passiert: Internet, Smartphones, Suchmaschinen.

Menschen kaufen heute anders. Online und offline. Dabei sind Sie initiativer, unabhängiger, kritischer und übersättigter als früher. Die klassische Customer Journey holt den Kunden nicht mehr ab. Die Folge? Ein neues Konzept zur Kundengewinnung muss her: der Lead-Loop.

Vertrieb und Marketing – offline und online

Der Lead-Loop ist hochmodern und effizient. Er basiert auf 1.000 Studien, 10.000 Kundenbefragungen. Und passt genau zum heutigen Kaufverhalten. Die modernste Art der permanenten Kundengewinnung. Sein Konzept ist transparent, leicht umzusetzen.

Für große Betriebe oder einzelne Berater. Es generiert autark eine Vielzahl von Anfragen. Automatisch. Absoluter Wow-Effekt: Ist ein Kunde in der letzten Phase, leitet ihn der Loop erneut in den Prozess. Und triggert zudem neue Kunden an. Die Lead-Maschine läuft.

1. Die Triggerphase

Jede der fünf Phasen beinhaltet eigene Touchpoints. Auch die Triggerphase. Hier wird der Kunde geködert: Sie müssen nur die Brotkrumen auslegen. Mit einem besonderen Hook (Haken) zündet der erste Impuls zum Kauf

Trigger gibt es viele: Werbung offline und online, gezielte Kampagnen oder Ereignisse wie die Krankheit eines Nachbarn. Die Krumen liegen aus, bevor der Kunde überhaupt bewusst registriert, dass er sie braucht.

2. Recherchephase

Herr Meier hat sich entschieden: Eine Altersvorsorge muss her. Er “schlaut” sich auf. Googelt. Und will seine Informationen jetzt, sofort und übersichtlich. Auf Ihrer Website findet er Fünf-Sterne-Bewertungen und genau die Infos, die er sucht.

Zudem einen Online-Terminkalender. Das überzeugt ihn. Herr Meier trägt sich ein und vereinbart eine erste Beratung.

Seite zwei: Alles für mehr Umsatz

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1 Kommentar

  1. Ich durfte den Vortrag heute live in Flesensee erleben und kann den Artikel der Cash-Online so bestätigen.
    Schöne neue und anschauliche Beiträge zu dem Vertriebsaufbau.

    Kommentar von Kai Hartmut Ortmann — 11. Januar 2018 @ 12:38

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