1. November 2017, 11:15
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Versicherungskammer ordnet Maklergeschäft im Bereich Kranken neu

Wie der Versicherer Versicherungskammer mitteilt, positioniert er sein Maklergeschäft im Bereich Kranken- und Pflegeversicherung neu. Die Betreuung der Makler wird demnach ab sofort unter den Namen Versicherungskammer Maklermanagement Kranken firmieren.

 

Versicherungskammer ordnet Maklergeschäft im Bereich Kranken neu

Gebäude des Konzerns Versicherungskammer am Standort in München/Giesing

“Künftig will der Konzern Versicherungskammer bei der Krankenversicherung noch stärker auf den Vertriebsweg über freie Makler, Vertriebe und Pools setzen”, sagt Stefan Gilles, Geschäftsführer Versicherungskammer Maklermanagement Kranken.

Die Umbenennung des Consal Maklerservice zum Versicherungskammer Maklermanagement Kranken unterstreiche die Stärkung des Firmen- und Privatkundengeschäfts mit Lösungen in den Bereichen private Kranken- und Pflegeversicherung sowie betriebliche Krankenversicherung.

Im Rahmen des konzernweiten Multikanalvertriebs solle so der erfolgreichen Entwicklung im bndesweiten Maklergeschäft Rechnung getragen.

Schnittstelle zwischen Konzern und Maklern

Das Versicherungskammer Maklermanagement Kranken soll mit der Neupositionierung näher an die Konzernmarke Versicherungskammer rücken und die digitalen Services für Makler künftig ausbauen.

“Die Versicherungskammer Maklermanagement Kranken versteht sich als Schnittstelle zwischen Konzern Versicherungskammer und Maklern”, so Stefan Gilles.

Wichtigste Aufgabe sei es, das tägliche Geschäft der Vermittler an vielen neuralgischen Punkten durch die passenden Serviceleistungen zu erleichtern und diese aktiv zu unterstützen. (jb)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...