4. Oktober 2018, 12:53
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Datenverlust bedeutet immer auch Vertrauensverlust

Die Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen, ist aber nur die eine Seite der Medaille. Wesentlich öfter – aber viel seltener veröffentlicht – kommen massive Datenverluste vor.

Hier werden keine Kunden- oder Unternehmensinformationen kompromittiert, kopiert, veröffentlicht oder verbotenerweise verkauft, sondern lösen sich nicht nur im übertragenen Sinne einfach in Luft auf.

Mit den Daten verschwindet nicht selten auch die Geschäftsgrundlage

Sensible und unersetzbare Unternehmens- und Kundendaten wie Patente, Zahlungsinformationen, Verträge, Konstruktionspläne, Prozess-Diagramme, Dokumentationen, E-Mail-Verläufe, etc. gehören zur einzigartigen DNS eines Betriebs.

Je höher der Digitalisierungs– beziehungsweise Virtualisierungsgrad eines Unternehmens liegt, desto anfälliger stellt sich hier das Geschäftsmodell dar.

Natürlich werden mittlerweile auch in Firmen regelmäßig Daten-Backups gefahren, die immer noch einen Hauptteil ihres Umsatzes analog erwirtschaften. Leider reicht es in der Regel aber nicht aus, die Informationen einfach auf einen zweiten Datenträger zu kopieren oder in “irgendeiner” Cloud zu speichern.

Seite drei: Datenverlust führt oft zum Stillstand

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