Krise ist historische Chance für Finanzberater

Johannes Sczepan ist seit 2002 Geschäftsführer bei Plansecur

Im Angesicht der aktuellen Krise sorgen sich Millionen von Menschen nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um ihre Finanzen. Darin liegt eine Chance für alle, die sich als Finanzberater selbstständig machen oder beruflich verändern wollen, meint die Finanzberatungsgruppe Plansecur.

Im Angesicht der aktuellen Krise sorgen sich Millionen von Menschen nicht nur um ihre Gesundheit, sondern auch um ihre Finanzen. Darin liegt eine Chance für alle, die sich als Finanzberater selbstständig machen oder beruflich verändern wollen, meint die Finanzberatungsgruppe Plansecur.

Wolfgang Stolz, Mitglied der Geschäftsleitung, spricht von einer „historischen Chance für angehende Berater, sofern sie die Voraussetzungen dafür mitbringen“. Dazu gehören eine abgeschlossene Branchenausbildung und mehrjährige Berufserfahrung.

Für notwendige Fort- und Weiterbildungen bietet Plansecur ein umfangreiches Schulungsprogramm an der firmeneigenen Akademie an. Das direkte Gespräch zwischen Kunde und Berater wird zusätzlich unterstützt durch anonymisierte Beratungen in einem Expertenteam. So wird der Berater optimal unterstützt und für die Kunden die höchste Kompetenz gewährleistet.

Stark gestiegene Nachfrage nach Finanzberatung

Die Pandemie hat nach Angaben von Plansecur zu einer stark gestiegenen Nachfrage nach Finanzberatung geführt. Das Spektrum erstreckt sich von der Überprüfung der eigenen Altersvorsorge über Versicherungsfragen bis hin zu den Chancen bei Vermögensanlagen.

„Unsere Beratung erlebt derzeit ein steigendes Interesse von Kunden und neuen Interessenten“, sagt Wolfgang Stolz. Er hat dafür zwei Gründe ausgemacht: die niedrige Kontaktschwelle durch Videocalls statt Vor-Ort-Terminen und ein neu erwecktes Interesse an Finanzbildung, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. 

„Viele Menschen beschäftigen sich derzeit zum ersten Mal ernsthaft mit ihren eigenen Finanzen über ihr Gehalt hinaus. Dieses stark gestiegene Interesse wird nach der Krise nicht verschwinden“, ist sich Stolz sicher.

Er begründet: „In der Schule erhalten wir praktisch keine Finanzbildung. Doch wenn man sich erst einmal damit beschäftigt wie in der aktuellen Situation, dann verlernt man dieses Finanzwissen nicht, nur weil die Pandemie vorbei ist. Ein Gutteil der Bevölkerung geht aus dieser Krise mit einem deutlich gestärkten Finanzwissen und hoffentlich auch mit ebenso soliden Finanzen hervor. Damit ist eine über die Krise hinausgehende langfristige Nachfrage nach Finanzexperten als Berater, Coaches und Sparringpartner vorprogrammiert.“

Langfristige Perspektive mit wachsendem Potenzial

Zugleich macht Plansecur in der aktuellen Krise die Erfahrung, dass viele Verbraucher trotz vielfältiger Finanzangebote im Internet die Betreuung durch einen Menschen aus Fleisch und Blut vorziehen.

„Viele wollen die Digitaltechnik etwa für Videochats nutzen, aber sie verlangen nach einem Menschen statt einem Algorithmus als Gegenüber. Denn Finanzplanung ist stets auch ein Stück Lebensplanung – und die bespricht man lieber von Angesicht zu Angesicht statt mit einem Roboter“, erläutert Geschäftsführer Johannes Sczepan.

Er schlussfolgert: „Es wird auch künftig darum gehen, Beratungskompetenz und Digitaltechnik richtig zu kombinieren, nicht zu ersetzen. Ganz im Gegenteil dient die Technik wie beispielsweise Videochats dazu, mehr Kunden und Interessenten zu erreichen, die tendenziell eine höhere Finanzbildung besitzen und daher besser verstehen, dass es sinnvoll ist, sein Geld zu investieren, statt es auf dem Sparkonto an Wert verlieren zu lassen. Daher sehen wir im Beruf des Finanzberaters eine langfristige Perspektive mit wachsendem Potenzial.“

Foto: Plansecur

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