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7. April 2005, 00:00
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Start frei für Offshore in der Ostsee

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Hamburg, hat den ersten deutschen Offshore-Windpark in der Ostsee genehmigt. Damit kann die Offshore Ostsee Wind AG, Börgerende bei Rostock, 30 Kilometer nördlich von Rügen 80 Windenergieanlagen errichten. Der Standort befindet sich in einem flacheren Seegebiet mit Wassertiefen von 20 bis 40 Metern im Dreieck zwischen Dänemark, Schweden und Deutschland. Nach dem Namen der Seeregion wurde auch das Offshore-Projekt benannt: ?Kriegers Flak?.

Gemeinsam mit dem Windpark wurde erstmals auch die erforderliche Kabeltrasse genehmigt. ?Mit dem 700-Millionen-Euro-Projekt werden im Großraum Rostock hochqualifizierte neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen?, kommentiert Dr. Gernot Blanke, Chef der Offshore Ostsee Wind AG. Nach derzeitigem Stand ist eine Realisierung des Projekts in den Jahren 2006 und 2007 geplant.

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