Anzeige
Anzeige
19. Mai 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Wachstumsmotor Private Equity

Unternehmen, die mit Private Equity finanziert wurden, wuchsen in der Vergangenheit im Schnitt wesentlich schneller als andere und schufen unterm Strich erheblich mehr Arbeitsplätze. Das belegen Zahlen des britischen Venture-Capital-Verbandes, die Cash. in seiner aktuellen Ausgabe 6/2005 veröffentlicht. Damit wird nicht zuletzt SPD-Chef Franz Müntefering kompromittiert, der in seiner ?Kapitalismuskritik? global agierender Private-Equity-Gesellschaften pauschal als Arbeitsplatz-fressende Heuschrecken-Plage diffamiert hatte.

?Der Private-Equity-Markt zählt zu den am stärksten wachsenden Sektoren der internationalen Finanzmärkte?, unterstreicht Philip Frerichs, Investmentmanager der equitrust AG, Hamburg, in Cash. In einer umfangreichen Titelgeschichte stellt das Blatt dar, welchen Nutzen privates Beteiligungskapital als Finanzierungsquelle auch für die deutsche Wirtschaft hat. Profitieren können vor allem mittelständische Unternehmen. Allerdings müssen für diese die Rahmenbedingungen erheblich verbessert werden.

?In Deutschland erschweren zu hohe Steuer- und Abgabenlasten nach wie vor die Erwirtschaftung von Gewinnen ? und damit auch die Bildung von Eigenkapital?, betont etwa Ludwig Georg Braun im exklusiven Cash.-Interview. Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer sieht grundsätzlich allerdings ?erhebliches Entwicklungspotenzial für die Private-Equity-Finanzierung in Deutschland.?

Über geschlossene Fonds ? wahlweise als Dachfonds oder direkt investierende Beteiligungsgesellschaft ? können auch Privatanleger am weltweiten Wachstumsgeschäft mit Unternehmensbeteiligungen partizipieren. Cash. hat die aktuellen Beteiligungsangebote unter die Lupe genommen und gibt einen vollständigen Marktüberblick.

Vorteil für die Wagniskapital-Beteiligungen: Das aktuelle Vorhaben der Bundesregierung, geschlossenen Fonds per Änderung des Einkommensteuergesetzes (Paragraf 15b) die Steuervorteile zu entziehen, spielt den Private Equity- und Venture Capital-Fonds in die Karten. Denn diese Produkte agieren zumeist vermögensverwaltend und verfügen von vornherein nicht über den Anreiz steuerlicher Anfangsverluste.

Cash. 6/2005 ist seit heute im Handel.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof, derzeit Leiter Konzernentwicklung bei Munich Re, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli die Verantwortung bei den Versicherungstochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergischen. Zudem ist nach Angaben des Unternehmens beabsichtigt, dass er im Laufe des Jahres 2018 zu deren Vorstandschef berufen und als Geschäftsfeldleiter Versicherungen ins Management Board der W&W-Gruppe einziehen wird.

mehr ...

Immobilien

Offener Immobilienfonds Hausinvest erwirbt Seattle-Zentrale von Facebook

Die Commerz Real hat den Büroneubau Dexter Station in Seattle im US-Bundesstaat Washington für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest erworben. Das Objekt ist mit einem Vertrag über zehn Jahre an Facebook vermietet.

mehr ...

Investmentfonds

Fed betritt mit Geldpolitik unbekanntes Terrain

Nach Jahren der lockeren Geldpolitik steht ein Epochenwechsel ins Haus. In den USA dürfte die Notenbank Fed in diesem Jahr mit der Verringerung ihrer Bilanzsumme beginnen und damit terra incognita betreten. Die Folgen für die Leitzinsentwicklung

mehr ...

Berater

Schenkungsvertrag: Rückforderungsrecht als Reißleine

Geschenktes darf man nicht zurückverlangen? Das sieht der Gesetzgeber bei Schenkungsverträgen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge anders. Mit einer pfiffigen Vertragsgestaltung kann der Unternehmer jederzeit die “Reißleine” ziehen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Showdown im Poker um die Rickmers-Reederei

In einem 35 Seiten starken Papier begründet die Rickmers Holding AG, warum die Alternative zum Restrukturierungskonzept nur ein Insolvenzantrag ist und schließt Nachverhandlungen aus. Die Entscheidung fällt in der Gläubigerversammlung am 1. Juni.

mehr ...

Recht

Nachteile durch komplizierte Bauverträge

Richtet sich ein Bauvertrag nicht allein nach dem BGB sondern enthält zusätzlich Klauseln des VOB/B, wird er für Laien schnell unverständlich. Das Baufinanzierungsportal Baufi24 rät Bauherren zur Vorsicht.

mehr ...