Anzeige
Anzeige
15. Februar 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Fondshaus Hamburg: Schiffe und Büros

Der zur Gruppe der Reederei Ahrenkiel gehörende Initiator Fondshaus Hamburg bietet Investoren zwei neue Beteiligungen an: Im Februar beziehungsweise März werden ein Immobilienfonds und ein Schiffsfonds in den Vertrieb gehen.Über den FHH Real Estate 4 ? Ordnungsamt Frankfurt am Main kann in den Neubau eines Bürogebäudes im Frankfurter Gallusviertel investiert werden.

Das Objekt soll voraussichtlich im Mai 2009 fertiggestellt sein. Die Stadt Frankfurt wird als Hauptmieter etwa 90 Prozent der rund 25.900 Quadratmeter Mietfläche als neues Ordnungsamt nutzen. Der Vertrag läuft bis 2029. Der Rest der Fläche soll zunächst über einen Zeitraum von 15 Jahren an den Frankfurter Immobiliendienstleister Aveco AG vermietet werden. Das Gesamtinvestitionsvolumen der Anlage wird bei einem Eigenkapital-Anteil von 38,5 Millionen Euro auf 100,9 Millionen Euro beziffert. Der Kapitalrückfluss nach Steuern soll insgesamt etwa 203 Prozent des gezeichneten Anteils betragen. Die jährlichen Ausschüttungen sollen von 5,5 Prozent ab Juni 2009 auf 5,75 Prozent ab 2015 ansteigen. Ende 2023 ist der Verkauf der Immobilie vorgesehen, so ergibt sich eine geplante Laufzeit von rund 16 Jahren. Die Beteiligung ist ab einer Summe von 15.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio möglich.

Bei seinem zweiten Neu-Produkt konzentriert sich das Fondshaus auf sein langjähriges Kerngeschäft, die Schiffsbeteiligung: Der FHH Fonds Nr. 39 investiert in zwei Containerschiffe der Sub-Panamaxklasse mit einer Kapazität von 2.872 Standardcontainern (TEU). Die MS ?Andino? läuft im Juni 2008 erstmals aus, Charterer zu 22.550 US-Dollar pro Tag ist für die nächsten fünf Jahre die dänische Reederei Moller-Maersk. Für die MS ?Algarrobo? ist noch kein Charter-Vertrag abgeschlossen worden, das Schiff soll Ende des Jahres ausgeliefert werden. Im Prospekt wird für die ersten drei Jahre mit einer Charter von täglich 28.000 US-Dollar und jeweils 21.950 US-Dollar pro Tag bei einer Anschlussbeschäftigung darüber hinaus kalkuliert. Die Mindestbeteiligung an dem Schiffsfonds beträgt 15.000 Euro plus fünf Prozent Agio. Die Laufzeit ist bis 2025 geplant. Die Investition hat ein Gesamtvolumen von etwa 85,1 Millionen, der Eigenkapital-Anteil wird sich auf 35,6 Millionen Euro belaufen. Anlegern werden jährlich ansteigende Ausschüttungen von acht auf später 20 Prozent mit einer Gesamthöhe von 230 Prozent (vor Steuern) ihrer Einlage prognostiziert. (hb)

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

ÖPPs sollen für bessere Einkommensabsicherung sorgen

Öffentlich-private Partnerschaften (“Public-private-Partnership”) zwischen Regierung, Unternehmen, Versicherungsgesellschaften und Einzelpersonen können der entscheidende Lösungsansatz sein, um Lücken in der Einkommensabsicherung zu schließen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Zurich Versicherung.

mehr ...

Immobilien

Einzelhandel: Modebranche vor dem Umbruch

Die Anforderungen der Kunden an den Einzelhandel ändern sich. Damit ändern sich auch die Ansprüche der Mieter. Welche Herausforderungen die Branche erwartet und welche Vorstellungen die Mieter von Handelsimmobilien von der Zukunft haben, hat der Investor in Handelsimmobilien ILG untersucht.

mehr ...

Investmentfonds

Monega verwaltet neuen Fonds von Wieland Staud

Die Monega Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH mit Sitz in Köln hat zusammen mit der Staud Research GmbH, Bad Homburg, und der Greiff capital management AG, Freiburg, den neuen StaudFonds aufgelegt.

mehr ...

Berater

Geldanlage: Deutsche schätzen Renditechancen falsch ein

Viele Bundesbürger haben falsche Vorstellungen von den Renditechancen verschiedener Anlageformen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity International hervor. Demnach unterschätzt eine Mehrheit der Deutschen zudem den Zinseszinseffekt bei Fonds.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Krux mit dem Verfallsdatum

Die neueste Cash.-Markterhebung und eine aktuelle Mitteilung der BaFin lenken den Blick auf eine spezielle Vorschrift für Vermögensanlagen-Emissionen. Einsichtig ist diese nicht – und ein Risiko auch für den Vertrieb. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht.

mehr ...