HSBC meldet sich in Luxemburg zurück

Das Düsseldorfer Emissionshaus HSBC Trinkaus Real Estate GmbH (HSBCRE), hat eine im Bau befindliche Büroimmobilie zwischen dem Central Business District und dem Flughafen Luxemburgs erworben.

Das Class-A-Gebäude soll über fünf Ober- und sechs Untergeschosse mit einer Gesamtfläche von knapp 10.000 Quadratmetern verfügen und in das Beteiligungsangebot Trinkaus Europa Immobilien-Fonds Nr. 12 Luxemburg/Airport GmbH & Co. KG eingebracht werden. Wie der Initiator mitteilt, sind rund 70 Prozent der Fläche für 15 Jahre an das Tochterunternehmen des Bankhauses Trinkaus & Burkhardt AG, die luxemburgische HSBC Trinkaus & Burkhardt (International) SA., vermietet. Für den verbleibenden Teil hat das Emissionshaus selbst eine zehnjährige Mietgarantie übernommen. Für eine erneute Investition im Großherzogtum sei auch die geringe Leerstandsquote des Büroimmobilienmarktes in Höhe von zwei Prozent im Zwergstaat ausschlaggebend gewesen, so HSBCRE-Geschäftsführer Norbert J. Böhm.

Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds beläuft sich auf 81,5 Millionen Euro bei einem Eigenkapitalanteil von 50 Millionen Euro, exklusive Agio. Anleger können die Offerte ab einer Summe von 15.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio zeichnen und sollen jährliche Ausschüttungen in Höhe von zunächst 5,5 (später) 6,5 Prozent ihrer Einlage erhalten. (af)

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