MPC bringt Schiffsfonds mit Rückgabeoption

Das börsennotierte Hamburger Emissionshaus MPC Capital hat den Vertrieb seines neuen Schiffsfonds MS ?CPO Hamburg? mit einem 8.580-TEU-Vollcontainerschiff der Post-Panamax-Klasse gestartet.

Der Frachter wird auf der südkoreanischen Werft Hyundai Heavy Industries gefertigt und soll im November 2009 vom Stapel laufen. Nach Übernahme ist er für acht Jahre zuzüglich einer vierjährigen Verlängerungsoption an die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd verchartert, teilt MPC mit. Besonderheit: Anleger haben nach Ablauf der Festcharter und der Verlängerungszeit zu vier festgelegten Terminen das Recht, ihre Beteiligung zu 100 Prozent ? abzüglich bereits erhaltener Ausschüttungen ? an ein Unternehmen aus dem Verbund der Vertragsreederei Claus-Peter Offen zurückzugeben.

Die Mindestbeteiligung an dem Fonds mit einer geplanten Laufzeit von 18 Jahren beträgt 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio. MPC prognostiziert Ausschüttungen zwischen sechs Prozent für das Jahr 2010 und 11,5 Prozent für 2026. Insgesamt stellt der Anbieter nach Steuern inklusive Veräußerungserlös einen Gesamtmittelrückfluss von rund 229 Prozent der Zeichnungssumme in Aussicht. (hb)

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