Anzeige
1. September 2011, 18:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hesse Newman Capital bietet Beteiligung an Hamburger Green-Building

Das Hamburger Emissionshaus Hesse Newman Capital hat offiziell den Vertrieb des Hesse Newman Classic Value 4 gestartet, der in einen Green-Building-Neubau in Hamburg investiert, den sich der Initiator im Februar 2011 gesichert hatte.

HNCV4-127x150 in Hesse Newman Capital bietet Beteiligung an Hamburger Green-Building

Animation des neuen Hochtief-Gebäudes und Fondsobjekts

Das Büro- und Geschäftshaus soll bis Februar 2012 im neuen Quartier 21 errichtet werden, das im Hamburger Stadtteil Barmbek, keine 500 Meter vom Stadtpark entfernt liegt. Aufgrund seiner nachhaltigen Bauweise im Hinblick auf die verwendeten Materialien und den energiesparenden Betrieb ist das Gebäude mit einem Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Silber ausgezeichnet worden.

„Nachhaltige Immobilieninvestments sind ein fester Bestandteil unserer Geschäftsstrategie, denn GreenBuildings schützen nicht nur das Klima, sie sind vor allem ein chancenreicher Markt – auch für Immobilienfonds-Anleger. Die hohe Energieeffizienz dieser Immobilien erhöht unter anderem deren Wertstabilität und bietet Potenzial für höhere Mieteinnahmen“, so Marc Drießen, Vorstand der Hesse Newman Capital AG, während einer Pressekonferenz im Vorfeld der Fondsauftaktveranstaltung Green Day in Hamburg.

Nach Einschätzung des Initiators werde die Gegend um den Standort der Fondsimmobilie in Barmbek zwischen den Vierteln Winterhude und Ohlsdorf in den kommenden Jahren eine erhebliche Aufwertung erfahren. „In den Büroflächen aus den 1960er und 70er Jahren in der nahegelegenen City-Nord sehen wir keine Konkurrenz. Hamburg verfügt über eine Bürofläche von rund 13 Millionen Quadratmetern. Nur 13 Büroobjekte sind in der Hansestadt als Green-Building zertifiziert“, sagte Drießen im Hinblick auf eine Veräußerung oder Weitervermietung des Gebäudes vor den Journalisten.

Das Fondsobjekt soll aus zwei Gebäudeteilen mit einer Gesamtmietfläche von rund 18.552 Quadratmetern bestehen, die durch eine gläserne Brücke im ersten Stock miteinander verbunden sind. Die Büroflächen von 13.663 Quadratmetern werden in den kommenden zwölf Jahren von der Hochtief AG genutzt, die in der Immobilie ihre Norddeutschland-Zentrale einrichtet. Die restlichen Flächen teilen sich der Lebensmittelhändler Rewe, der Drogerist Budnikowsky sowie die Targobank. Zu dem Fondsgebäude gehört schließlich eine Tiefgarage mit 296 Parkplätzen sowie 18 Außenstellplätze.

Das Beteiligungsangebot hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 68,6 Millionen Euro, das die Anleger zu einem Anteil von 33,4 Millionen Euro beisteuern sollen, die sich ab 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen können. Über die prognostizierte Fondslaufzeit bis Ende 2025 soll die jährliche Ausschüttung von 5,75 Prozent der Einlage auf sechs Prozent steigen. Der Gesamtmittelrückfluss ist mit 186 Prozent prospektiert. (af)

Animation: Hesse Newman Capital

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Insurtech Hepster bietet situative Versicherungen für Generation-Smartphone

Die Digitalisierung nimmt Einfluss auf immer mehr Lebensbereiche und Dienstleistungen. Mobile Endgeräte sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

mehr ...

Immobilien

Raus aus der Stadt: Immobilienkäufer suchen verstärkt im Umland

In den deutschen Metropolen ist bezahlbarer Wohnraum immer schwieriger zu finden. Immer mehr Immobilienkäufer weichen daher nach einer Analyse von Immowelt in die Speckgürtel aus, da dort die Preise noch niedriger sind. Am stärksten zeige sich diese Entwicklung in Berlin, Stuttgart und Frankfurt.

mehr ...

Investmentfonds

Deutlicher Konjunkturabschwung in 2019

Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2018 wird die Weltwirtschaft langsamer wachsen, davon ist das Feri Institut überzeugt. Obwohl Deutschland eine Sonderstellung habe, komme es auch hier zum Abschwung. Warum sich die Konjunktur abkühlen wird:

mehr ...

Berater

EZB gewährt Deutscher Bank bei Postbank-Einlagen mehr Spielraum

Die Deutsche Bank hat bei der Integration ihrer Tochter Postbank in das Privat- und Firmenkundengeschäft des Konzerns ein Problem weniger. Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) gewährten Deutschlands größtem Geldhaus mehr Spielraum bei der Verwendung von Einlagen und Liquidität.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R-Insolvenzen: Fragen an die Bundesregierung

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine kleine Anfrage zu Container- und Schiffsfinanzierungen an die Bundesregierung gestellt. Ein Teil der Fragen entfällt auf die Causa P&R.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...