Luxusherberge auf Sylt für Hotelgäste und Privatanleger

Das junge Hamburger Emissionshaus Deutsche Immobilien Invest (DII) bietet Fondsanlegern die Beteiligung an dem Fünf-Sterne-Hotel Grand Spa Resort A-ROSA Sylt auf der Nordseeinsel an.

Arosa_Sylt1 Seit seiner Eröffnung am 30. April 2010 erfreue sich das Hotel einer regen Nachfrage nach seinen 177 Zimmern und Suiten und dem 3.500 Quadratmeter großen Spa Bereich in der Lister Dünenlandschaft. Der geschäftsführende Gesellschafter von DII und ehemalige Geschäftsführer einer MPC-Capital-Tochter, Bert Manke, ist angesichts des Wettbewerbsumfelds von dem Hotelkonzept überzeugt:

Lediglich drei weitere Häuser auf der Insel mit insgesamt 161 Zimmern würden diesen Standard anbieten. Das Fondsobjekt ist für 25 Jahre zuzüglich Verlängerungsoption an die A-ROSA-Hotelgruppe verpachtet. Die Betreibergesellschaft bezahlt vier Millionen Euro pro Jahr, wobei der Pachtzins jährlich an die Inflationsrate angepasst werden soll.

Das Gesamtinvestitionsvolumen der Offerte beträgt 68 Millionen Euro bei einem Fremdkapitalanteil von 31 Millionen Euro, das nach einem tilgungsfreien Jahr in Höhe von 1,5 Prozent der Darlehenssumme zurückgezahlt werden soll. Den Differenzbetrag von 35,1 Millionen will der Hamburger Initiator bei Anlegern einwerben, die sich ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio beteiligen können.

Die jährlichen Ausschüttungen werden mit anfänglich sechs Prozent prognostiziert, die auf sechs Prozent steigen sollen. Das Fondskonzept sieht eine Veräußerung des Objekts im Jahr 2021 vor und soll den Anlegern einen Gesamtkapitalrückfluss in Höhe von 177 Prozent der Einlage vor Steuern bescheren. (af)

Foto: Deutsche Immobilien Invest

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