Vertriebsstartschuss für LHI Immobilienfonds Deutschland

Anleger des Immobilienfonds Deutschland Technische Universität Berlin aus dem Münchener Emissionshaus LHI Leasing investieren in einen Büroneubau im Bezirk Charlottenburg. Nach der für Dezember 2012 geplanten Fertigstellung ist das Fondsobjekt über 20 Jahre an die Hochschule vermietet.

Animation des neuen LHI-Fondsobjekts
Animation des neuen LHI-Fondsobjekts

Grundlage ist ein Triple-Net-Vertrag, bei der die Mieterin die gesamte Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung des Objektes einschließlich Dach und Fach übernimmt.

Das Gebäude wird derzeit auf einem 4.481 Quadratmeter großen Grundstück in der Marchstraße in der Nähe zum Verkehrsknotenpunkt Ernst-Reuter-Platz errichtet.

Nach der geplanten Fertigstellung im Dezember 2012 stehen der Mieterin auf sieben Vollgeschossen und einem Untergeschoss insgesamt 20.472 Quadratmeter Mietfläche zur Verfügung, die sich auf Büro- und Seminarräume zur Verwaltung, Forschung und Lehre verteilen. Im Untergeschoss sind neben Büro- und Multifunktionsräumen Lagerräume vorgesehen.

Das Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 73,7 Millionen Euro wird soll in Höhe von 40,2 Millionen Euro über Eigenkapital finanziert werden, das mit einer Platzierungsgarantie unterlegt ist. Der Fremdkapitalanteil in Höhe von 33,7 werde von einer deutschen Versicherungsgesellschaft mit einer zehnjährigen Zinsbindung bereitgestellt. Bis zur geplanten Veräußerung der Immobilie am 31. März 2024 wird der Fonds plangemäß rund 15,6 Prozent des Darlehens getilgt haben.

Anleger können sich ab 10.000 Euro einsteigen und sollen am 15. März 2014 erstmalseine Zahlung in Höhe von sechs Prozent der Einlage als jährliche Ausschüttung erhalten. (af)

Illustration: LHI

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