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10. Januar 2013, 12:26
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Fondsbörse Deutschland mit stabilem Umsatz im Zweitmarkthandel und neuem Vorstand

Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im Jahr 2012 Fondsanteile mit einem Nominalvolumen von 146 Millionen Euro (2011: 145 Millionen Euro) gehandelt. Seit dem Jahreswechsel ist Sven Marxsen neben Alex Gadeberg Mitglied des Vorstands.

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Sven Marxsen, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG

Der studierte Jurist Marxsen (47) war in den vergangenen fünfzehn Jahren für die Böag Börsen AG tätig und hat als stellvertretender Geschäftsführer der Börse Hamburg den Auf- und Ausbau der Zweitmarktinitiative mitgeprägt. Marxsen wird künftig die Ressorts Handelsabwicklung, Finanzen, Interne Organisation, Personal, Recht und das Meldewesen gegenüber den Aufsichtsbehörden verantworten.

Beide zeigen sich mit der Umsatzentwicklung zufrieden, zumal die Anzahl der Vermittlungen binnen Jahresfrist um rund elf Prozent auf 4.300 gestiegen ist. Den größten Teil des Handelsumsatzes an der Fondsbörse Deutschland bilden nach wie vor Immobilienfonds. Mit rund 98 Millionen Euro machten diese in 2012 etwa 68 Prozent des gesamten Handelsvolumens aus. „Immobilienfonds stellen unverändert unseren Handelsschwerpunkt dar und in diesem Segment hatten wir auch in 2012 Höchstkurse zu verzeichnen. Einkaufscenterfonds wurden mit bis zu 717 Prozent der Nominale vermittelt“, sagt Gadeberg.

Der Umsatz im Bereich Schiffsbeteiligungen erreichte in 2012 mit rund 22 Millionen Euro etwa 15 Prozent des Gesamtvolumens. In den übrigen Fondsgattungen Fonds wie etwa Flugzeug-, Lebensversicherungs-, Private Equity Fonds wurde 2012 betrug das Handelsvolumen rund 25 Millionen Euro und machte damit 17 Prozent des Gesamtumsatzes aus. In 2011 verteilten sich die Umsätze zu 74 Prozent (107 Millionen Euro) auf das Immobiliensegment,  und zu jeweils 13 Prozent (19 Millionen Euro) auf das Schiffssegment und die Sonstigen Fonds. (af)

Foto: Fondsbörse Deutschland

 

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