5. November 2013, 11:15
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Wealth Cap reduziert Fremdwährungsrisiken

Wie der Münchener Anbieter von Sachwertanlagen mitteilt, will er seine Vorsorgestrategie bei den Bestandsfonds fortsetzen. Wealth Cap möchte damit die Anleger vor Währungsverlustrisiken schützen und die langfristige Stabilität seiner Fondsgesellschaften zu stärken.

Wealth Cap: Fremdwährungsrisiken bei Immobilienfonds eliminieren

Gabriele Volz, Wealth Cap: “Wir werden konsequent im Sinne unserer Kunden handeln, um Währungsverluste zu vermeiden.”

Bereits im Jahr 2012 wurde demnach das Risiko von Währungsverlusten durch Ablösung von Darlehen bei fünf Fondsgesellschaften eliminiert. Bis zum September 2013 konnte Wealth Cap bei weiteren vier Gesellschaften die Fremdfinanzierung neu strukturieren. Wie das Unternehmen mitteilt, wird an der Neustrukturierung der Finanzierung der beiden letzten Fondsgesellschaften, deren Finanzierungswährung und Investitionsland abweichen, bereits gearbeitet.

Währungsverluste vermeiden

“Trotz einer kurzfristigen Reduzierung der entnahmefähigen Ausschüttung halten wir an unserer Vorsorgestrategie fest. Die jüngste Entwicklung der Wechselkurse ist positiv. Wir beobachten ständig das aktuelle Zinsniveau einer alternativen Euro-Finanzierung sowie die weiteren Währungsprognosen”, erklärt Gabriele Volz, Geschäftsführerin Vertrieb, Marketing und Produktmanagement.

Sofern ein Eingreifen einen positiven Gesamteffekt für die Fondsgesellschaft darstelle, werde Wealth Cap konsequent im Sinne seiner Kunden handeln, um Währungsverluste zu vermeiden und langfristig höhere Ausschüttungen realisieren zu können, so Volz. (jb)

Foto: Wealth Cap

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