ZBI meldet Transaktionsvolumen von 106 Millionen Euro mit Wohnungen

Die Erlanger ZBI Zentral Boden Immobilien AG hat eigenen Angaben zufolge zwischen Anfang Januar und Ende Juli 2013 Wohnimmobilien mit einem Investitionsvolumen von mehr als 106 Millionen Euro erworben und veräußert.

Marcus Kraft, ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe
Marcus Kraft, ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe

Insgesamt hätten die Franken 383 Wohneinheiten für 48,3 Millionen Euro verkauft. Die Immobilien waren Fondsobjekte des „ZBI Professional 7“ und stehen zu 97 Prozent in Berlin. Dabei wurden Verkaufsfaktoren zwischen 17,5 und 20,0 realisiert.

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wurden im Berichtszeitraum zudem 905 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von 57,9 Millionen Euro erworben. 155 Wohneinheiten wurden für die aktuelle Wohninvestment KG „ZBI Professional 8“ angekauft. 38 Prozent der angekauften Objekte befinden sich in Berlin. Weitere 36 Prozent im Ruhrgebiet. Der durchschnittliche Ankaufsfaktor der Immobilien beträgt 13,12.

„Mit den getätigten An- und Verkäufen und den damit verbundenen Ein- und Verkaufsfaktoren konnten wir unsere Strategie, Immobilien mit Wertsteigerungspotential an prosperierenden Standorten zu erwerben und mit Gewinn für unsere Anleger wieder zu veräußern, erneut unter Beweis stellen. Nach wie vor bieten sich für uns auch in der Bundeshauptstadt Berlin günstige Einkaufsmöglichkeiten“, erläutert Mark Münzing, Einkaufsvorstand der ZBI AG.

„Auch nach der Umsetzung der AIFM Richtlinie, werden wir verstärkt am Markt aktiv sein und unsere Strategie der Fokussierung auf deutsche Wohnimmobilien fortsetzen“, ergänzt Marcus Kraft, der als Vorstand die Bereiche Marketing und Vertrieb bei der ZBI AG verantwortet. (af)

Foto: ZBI AG

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