Anzeige
Anzeige
9. April 2009, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Badenia wächst mit DVAG-Vertrieb

Die Deutsche Bausparkasse Badenia mit Sitz in Karlsruhe, hat in 2008 eine deutliche Belebung des Bauspar- und Finanzierungsneugeschäftes verzeichnet.

Das Unternehmen aus der Generali-Gruppe legte beim beantragtem Bauspargeschäft nach eigenen Angaben um 28,9 auf ein Volumen von 3.6 Millionen Euro zu. Der größte Teil des Zuwachses gehe mit 71,9 Prozent auf die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) als dem mit Abstand wichtigsten Vertriebspartner der Bausparkasse zurück.

Hintergrund: Von Mitte bis Ende 2008 wurde die Badenia-Stammorganisation in die DVAG überführt. Gemessen an der Vermittlungsleistung hatten nach Unternehmensangaben nahezu 90 Prozent der Vermittler das Angebot zum Wechsel akzeptiert.

?Wir haben 2008 im Markt deutlich an Stärke gewonnen. Mit Hilfe der überarbeiteten Produktpalette und der engeren Verbindung mit der Deutschen Vermögensberatung konnten wir die günstigen Rahmenbedingungen des Marktes optimal nutzen?, kommentiert der Badenia-Vorstandsvorsitzende Dr. Jochen Petin.

Das Finanzierungsneugeschäft ist laut Unternehmensangaben ebenfalls deutlich um 40,3 Prozent auf 934,6 Millionen Euro gestiegen. Wachstumsträger seien dabei die Vorausdarlehen gewesen, die um 85,4 Prozent auf 409,2 Millionen Euro deutlich zugelegt haben. Auch die übrigen Darlehensarten hätten Zuwächse aufgewiesen: Bauspardarlehen stiegen um 11,4 Prozent auf 229,4 Millionen Euro, Zwischenkredite um 9,9 Prozent auf 211,7 Millionen und Immobiliendarlehen um 80,9 Prozent auf 84,3 Millionen.

Die positive Neugeschäftsentwicklung der Badenia aus 2008 hat sich nach Unternehmensangaben auch im ersten Quartal 2009 fortgesetzt. Das beantragte Neugeschäft habe im Vorjahresvergleich ? nach Bausparsumme ? um 12,7 Prozent und das eingelöste Neugeschäft um 23,4 Prozent zugelegt. (te)

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

“BU-Beratung durch Makler als bester Weg zur passenden Lösung”

“Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein hoch erklärungsbedürftiges Produkt”, sagt Michael Stille, Vorstandsvorsitzender der Dialog Lebensversicherung. Im Interview mit Cash. sprach er über die Bezahlbarkeit von BU-Policen und “best advice” vom Versicherungsmakler.

mehr ...

Immobilien

Die teuersten Hansestädte

Hamburg ist die teuerste der Hansestädte, sowohl für Mieter, als auch für Käufer. Ein Quadratmeter kostet mehr als doppelt so viel wie in Stralsund. Immowelt hat untersucht, welches die teuersten und günstigsten Städte der Hanse sind.

mehr ...

Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...