Domcura führt KSH Mietkaution ein

Zum 1. Juni dieses Jahres führt der Assekuradeur Domcura mit der KSH Mietkaution ein neues Produkt am Markt ein, das es Hausverwaltern ermöglichen soll, über eine Versicherung auf die herkömmliche Art der Mietkaution zu verzichten. Der Unternehmensbereich KSH (Kombinierte Sach-, Glas- und Haftpflichtversicherungen) macht angebundenen Vermittlern das Produkt im Rahmen eines Vermittlernetzwerkes zugängig.

Bestandswohnung„In der Vergangenheit und auch noch jetzt wird die Mietkaution in der Regel in Form einer Bankkaution durch den Mieter beziehungsweise eine Bürgschaft der Hausbank zur Verfügung gestellt. Jetzt braucht der Mieter mit Abschluss der Police keinen unnötigen Weg zu seiner Bank oder keinen finanziellen Aufwand des eigenen Barvermögens mehr aufnehmen. Es ist klar, dass die schnelle und unbürokratische Lösung der Mietkaution über eine Versicherung auch langfristig einen guten Markt haben wird“, erläutert Hendrik Rath, Ressortleiter KSH bei Domcura den Unterschied zu einer herkömmlichen Mietkautionsversicherung.

Durch das Produkt soll sich der bürokratische Aufwand erheblich reduzieren: „Es muss nicht – wie sonst üblich – ein Konto eröffnet und geführt werden. Daraus ergibt sich, dass auch keine Zins- und Steuerabrechnung zu erfolgen hat. Besonders herzuheben ist, dass der Wegfall der herkömmlichen Mietkaution in der Regel zu einer schnelleren Neuvermietung führt. Unkompliziert und schlank in der Bearbeitung wird das Risiko einfach an den Versicherer abgegeben“, so eine Unternehmensmitteilung.

Rath über die Gründe, die Domcura zur Entwicklung einer Mietkautionsversicherung bewogen hat: „Ausschlaggebend für diese Produktentwicklung war, dass die Nachfrage unserer Hausverwalter zu diesem Thema in letzter Zeit stark angestiegen ist. Dass wir nun dieses Produkt als Ergänzung zu den sonst gängigen Bankprodukten in den Markt bringen, ist eine logische Konsequenz dieser Antriebsfeder.“

Das KSH Vermittlernetzwerkes ist Domcura-Angaben zufolge seit über 20 Jahren auf die Zusammenarbeit mit Wohnungsgesellschaften und Hausverwalter spezialisiert. (te)

Foto: Shutterstock

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