Wohnungen an B-Standorten mit 1-A-Renditepotenzial

Das Wiesbadener Immobilienunternehmen d.i.i. Deutsche Invest Immobilien hat seit Jahresanfang 541 Wohnungen an fünf deutschen Standorten für rund 33 Millionen Euro erworben. Die attraktivsten  Renditen ließen sich derzeit in B-Lagen von Metropolen und an B-Standorten erzielen.

An Standorten wie Aschaffenburg ist auch das Preisniveau noch idyllisch

So befinden sich 381 der neu erworbenen Wohneinheiten mit einem Preis von 24 Millionen Euro befinden sich nach Angaben des Unternehmens in B-Lagen in Frankfurt am Main sowie in Aschaffenburg. Im Rahmen eines Paketkaufs haben die Hessen zudem Wohnungen in Paderborn, Münster und Minden gekauft. In diesen Lagen seien die Preise „nicht überhitzt“, das sorge für attraktive Renditen, begründet Geschäftsführer Frank Wojtalewicz die Unternehmensstrategie. In den Toplagen der Metropolen seien meist nur noch geringe Nettoanfangsrenditen zu erzielen.

Zudem erwerbe die d.i.i. primär Wohnanlagen mit Modernisierungsbedarf. Über eine Sanierung biete sich dann eine „breite Palette von Wertsteigerungsmöglichkeiten“ an, so Wojtalewicz. Durch energetische Modernisierung sowie ein aktives Energiemanagement ließen sich die Kosten spürbar senken. Gegenwärtig saniert das Unternehmen 831 Wohnungen an den Standorten Bonn, Reinbeck bei Hamburg, Solingen und Essen.

Die Immobiliengesellschaft betreibt den Aufbau und das Management von Wohnimmobilien-Portfolios für institutionelle und private Investoren sowie für den eigenen Bestand. Die d.i.i hat mittlerweile an 36 Standorten insgesamt 260 Millionen Euro investiert. (af)

Foto: Shutterstock

 

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