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17. März 2014, 10:25
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Zahl der Baugenehmigungen steigt in 2013

Die Zahl der Baugenehmigungen stieg in 2013 deutschlandweit kräftig an. Besonders viele Genehmigungen wurden für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern erteilt, wie das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mitteilte.

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Die Zahl der Baugenehmigungen nimmt deutschlandweit zu. Davon profitieren insbesondere Bauherren von Mehrfamilienhäusern.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts, Wiesbaden, genehmigten die Bauämter im Jahr 2013 rund 270.400 Wohnungen. Dies entspricht einem Zuwachs von 12,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In 2010 stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 5,5 Prozent. In 2011 betrug der Zuwachs 21,7 Prozent.

Mehrfamilienhäuser erhalten besonders viele Baugenehmigungen

Von den im Jahr 2013 genehmigten Wohnungen waren knapp 235.500 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (plus 11,5 Prozent). Der Anstieg von Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (plus 22,3 Prozent) fiel dabei deutlich höher aus als der Anstieg von Genehmigungen für Wohnungen in Zweifamilienhäusern (plus 13,3 Prozent). Genehmigungen für den Bau von Einfamilienhäusern (plus 1,1 Prozent) nahmen nur geringfügig zu.

Zahl der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude sinkt

Laut dem Statistischen Bundesamt ging der Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude, zu denen unter anderem Büro– und Handelsimmobilien zählen, in 2013 gegenüber dem Jahr 2012 um 4,8 Prozent auf 199,1 Millionen Kubikmeter zurück. Diese Entwicklung sei auf den Rückgang von Genehmigungen für nichtöffentliche Bauherren um 6,7 Prozent auf 180,5 Millionen Kubikmeter zurückzuführen. Bei den öffentlichen Bauherren stieg der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude um 18,8 Prozent auf 18,6 Millionen Kubikmeter. (st)

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Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnkomplexe mit drei oder mehr Wohnungen viel deutlich höher aus als der Zuwachs der Genehmigungen für Zweifamilienhäuser.

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Der Raum der genehmigten Nichtwohngebäude nahm im Vergleich zum Vorjahr in 2013 um 4,8 Prozent ab.

Quelle Tabellen: Statistisches Bundesamt; Foto: Shutterstock

 

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