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14. März 2014, 08:00
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Hamburger Büroimmobilienmarkt holt München ein

Investments in Büroimmobilien sind in Hamburg genauso gefragt wie in München. Die Hansestadt ist laut IVG Research im aktuellen Büromarkt-Scoring aufgestiegen und besetzt nun gemeinsam mit der bayerischen Metropole den ersten Platz. Berlin und Stuttgart kletterten auf Rang zwei und drei.

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Die Hansestadt Hamburg stieg im aktuellen Büromarkt-Scoring von IVG Research auf den ersten Platz.

Hamburg gilt unter Büroimmobilieninvestoren als attraktiver Standort. Laut IVG Research besetzt die Stadt im aktuellen Büromarkt-Scoring gemeinsam mit München den ersten Platz. Beide Städte erreichten 4,23 von fünf möglichen Punkten. In Hamburg tragen laut IVG Research sowohl die positive Beschäftigungsentwicklung als auch der Rückgang der Leerstandsquote zur Attraktivitätssteigerung bei.

Deutsche Hauptstadt auf Rang zwei

Berlin (3,93) und Stuttgart (3,89) belegen Rang zwei und drei, Köln rückte von Rang drei auf Rang vier (3,87 Punkte) und Frankfurt von Rang drei auf Rang fünf (3,84) gefolgt von Düsseldorf auf Rang sechs (3,79). Auf den letzten Plätzen des Rankings, in dem 74 Großstädte anhand der Kategorien Marktgröße, Marktrisiko und Zukunftsperspektiven untersucht wurden, liegen Schwerin (1,74) und Cottbus (1,54).

“Generell ist zu beobachten, dass die zentralen Orte der großen Ballungsräume – nicht selten sind dies auch gleichzeitig die Landeshauptstädte der jeweiligen Bundesländer – sowie Universitätsstandorte in der aktualisierten Fassung des Zukunftsatlas der Prognos AG hinsichtlich ihrer Zukunftsperspektiven weitaus positiver abschneiden als andere Städte”, erklärt Dr. Thomas Beyerle, Head of CS & Research bei IVG.

Keine großen Veränderungen in Sicht

Für die Jahre 2014 und 2015 erwartet IVG Research eine Zementierung der aktuellen Situation auf den Investmentmärkten. Die für Angebot, Nachfrage und Preisbildung relevanten Faktoren dürften sich nur wenig
ändern. Aufgrund der intensiven Bautätigkeit und der hohen Nachfrage nach Core-Büroflächen sei zumindest für das Spitzensegment weiterhin mit einer positiven Entwicklung der Mieten zu rechnen. (st)

Foto: Shutterstock

 

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