Ferienimmobilien: Urlaub plus Altersvorsorge

Ferienimmobilien erwerben Deutsche nicht nur, um im eigenen Urlaub eine vertraute Umgebung zu genießen. Viele Käufer wollen damit auch Erträge erzielen.

Die Ostsee ist in 2014 für 12,5 Prozent der Käufer die Top-Investitionsregion. (Foto: Sellin auf Rügen).

Erholung am Meer oder in den Bergen – die Urlaubszeit genießen Deutsche als Abwechslung zum Arbeitsalltag gern fernab der Heimat. Die Reiseintensität der Bundesbürger stieg letztes Jahr erneut an. Laut einer Tourismusstudie der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen unternahmen 2013 57 Prozent der Deutschen eine Reise von mehr als fünf Tagen, 2009 waren es lediglich 50 Prozent.

Innerdeutsche Ziele immer beliebter

Außereuropäische Ziele stehen immer noch hoch in der Gunst der Urlauber. Der Wunsch, die schönste Zeit im Jahr im eigenen Land zu verbringen, wird inzwischen aber immer öfter geäußert. Mehr als ein Drittel der Haupturlaube führten letztes Jahr zu einem innerdeutschen Ziel.

Vor allem in den Sommermonaten zieht es viele Menschen an Gewässer, die deutsche Küste steht nebst dem Süden ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

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Erhöhtes Kaufinteresse bei Ferienimmobilien

Gefällt Urlaubern die Lage und das Freizeitangebot eines Ferienortes, kommt oft der Wunsch nach einer eigenen Ferienimmobilie auf. Seit einigen Jahren steigt das Kaufinteresse deutlich an. 59,9 Prozent der Immobilieneigentümer erwarben ihr Objekt zwischen 2004 und 2014.

Mancher Käufer denkt beim Erwerb einer Immobilie aber nicht nur an die eigene Urlaubszeit. „Derzeit sind Immobilien gefragt, die sich zur Eigennutzung und zur Vermietung eignen“, erklärt Kai Enders, Vorstandsmitglied der Engel & Völkers AG, Hamburg.

Seite zwei: „Ferienimmobilie als sichere Geldanlage“

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