Wüstenrot Haus- und Städtebau steigert Verkaufsvolumen

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS), ein Tochterunternehmen des Finanzdienstleisters Wüstenrot & Württembergische, steigert in 2013 das Verkaufsvolumen. Eigennutzer sind die größte Käufergruppe des Unternehmens.

WHS-Revitalisierungprojekt in Frankfurt am Main: Der Umbau eines ehemaligen Bürohauses in der Kölner Straße beginnt noch im Jahr 2014. Die WHS plant, dort ein Wohnhaus mit 42 Einheiten zu plazieren.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) verkaufte nach eigenen Angaben im Jahr 2013 neue Eigentumswohnungen und Eigenheime im Wert von 56,4 Millionen Euro. Damit hat das Unternehmen den Vorjahresumsatz von rund 55 Millionen Euro übertroffen.

WHS fokussiert Metropolregionen

Grund für die Steigerung des Verkaufsvolumens sei in erster Linie die Konzentration auf die Wachstumsmärkte in den Metropolregionen Frankfurt am Main, Köln, München und Stuttgart. An dieser Strategie will das Unternehmen in 2014 festhalten.

Eigennutzer sind größte Käufergruppe

Knapp 56 Prozent des Umsatzes der WHS beruhen auf Verkäufen an Eigennutzer. Die restlichen 44 Prozent seien durch den Verkauf an Anleger mit Vermietungsabsichten erzielt worden. Die Zahl der Kapitalanleger habe sich in 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 46 Prozent erhöht.

Bauplätze in Frankfurt am Main und München

Im Frankfurter Gallusviertel baut der Projektentwickler momentan im Rahmen der Revitalisierung eines ehemaligen Bürogebäudes 42 Wohnungen. In Riem, der Messestadt Münchens, errichtet die WHS sieben Stadthäuser mit insgesamt 67 Eigentumswohnungen. „Wir beobachten die Märkte und reagieren dann mit Grundstückserwerben“, erklärt Marcus Ziemer, der im  Januar 2014 Peter Söntges als Geschäftsführer ablöste und die WHS seitdem gemeinsam mit Alexander Heinzmann leitet. (st)

Foto: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH

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