Anzeige
Anzeige
3. Juli 2015, 09:10
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Solange die Leistung stimmt

Die große Mehrheit der deutschen Mieter würde trotz Bestellerprinzip einen Makler für die Wohnungssuche engagieren. Allerdings muss die Leistung stimmen: Mehr als 60 Prozent wünschen sich einen Rundum-Service. Das geht aus einer Umfrage des Nürnberger Online-Portals Immowelt hervor.

Beratung-makler-shutt 45593038 in Solange die Leistung stimmt

Viele Deutsche würden weiterhin einen Makler bezahlen. Allerdings erwartet die Mehrheit dafür umfassende Services.

Mit Einführung des Bestellerprinzips muss seit dem 1. Juni in der Regel der Vermieter die Maklercourtage bezahlen. Dennoch würden 83 Prozent der Mieter für die Wohnungssuche einen Makler beauftragen und bezahlen – wenn die Leistung stimmt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Online-Portals Immowelt.

Rundum-Service erwünscht

Damit Mieter bereit sind, einen Makler zu bezahlen, muss dieser laut Immowelt konkrete Aufgaben übernehmen: Zwei Drittel der Befragten wollen sich bei der Wohnungssuche um nichts mehr kümmern müssen – sie erwarten, dass die Immobilienprofis eine Vorauswahl treffen sowie Besichtigungstermine vereinbaren.

62 Prozent verlangen laut Immowelt Hilfe bei der Wohnungsübergabe und dem Mietvertrag. Sie erwarten Sicherheit bei rechtlichen Fragen und möchten den vorbereiteten Mietvertrag nur noch unterschreiben.

Gute Ortskenntnisse werden vorausgesetzt

60 Prozent würden einen Makler beauftragen, wenn dieser über gute Orts- und Marktkenntnisse verfügt, um Wohnlage und Preis von Immobilien gut beurteilen zu können.

Knapp die Hälfte der Mieter (45 Prozent) würde einen Immobilienprofi engagieren, wenn sie durch ihn schnell eine neue Wohnung finden würde. Lediglich 17 Prozent würden laut Immowelt unter keinen Umständen einen Makler beauftragen. (st)

Foto: Shutterstock.com

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Verdi will Warnstreiks

Vor der dritten Tarifrunde für die private Versicherungsbranche hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten auch in Niedersachsen und Bremen zu Warnstreiks aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft am Dienstag den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

mehr ...

Immobilien

Risikomanagement bei Immobilienprojekten: Verband fordert einheitliche Standards

Der Bau-Monitoring-Verband (BMeV) fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Dies könne einem deutlichen Anstieg der Kosten für Immobilienprojekte entgegen wirken.

mehr ...

Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...