Anzeige
20. März 2015, 16:01
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Crowdinvesting mit Immobilien: Neue Plattform Zinsland geht an den Start

Die neu gegründete Plattform Zinsland finanziert Immobilien über Crowdinvesting und ermöglicht Kleinanlegern, mit geringen Beträgen in Immobilien zu investieren.

Gruenderteam Plattform Crowdinvesting in Crowdinvesting mit Immobilien: Neue Plattform Zinsland geht an den Start

Das Gründungsteam der Plattform Zinsland (v.li.): Dr. Stefan Wiskemann, Carl-Friedrich von Stechow und Moritz Eversmann.

Eine neue Online-Plattform namens Zinsland ermöglicht Anlegern, mit kleinen Beträgen in Immobilien zu investieren. Gegründet wurde die Plattform von Carl-Friedrich von Stechow, Moritz Eversmann und Dr. Stefan Wiskemann.

Mindestanlage beträgt 500 Euro

Laut Unternehmensangaben können Investoren ab einem Anlagebetrag von 500 Euro in Form eines Nachrangdarlehens in Projektentwicklungen investieren. Die Funding-Phase dauert nach Angaben von Zinsland drei Monate.

„Es werden Projekte in reiferen Projektphasen finanziert, sodass kein Anleger Angst haben muss, dass er in eine grüne Wiese ohne Baurecht investiert“, sagt von Stechow.

Wenn der Kapitalbedarf nicht von Investoren bereitgestellt wird, erhält der Projektentwickler das benötigte Kapital trotzdem. “Das Investitionsvolumen ist durch Kapitalpartner von Zinsland abgesichert”, sagt Eversmann.

Sechs Prozent Zinsen

Nach Abschluss des Projekts werde die Verzinsung und Gewinnbeteiligung an Investoren ausgezahlt. Die geplanten Zinsen liegen laut Unternehmensangaben bei rund sechs Prozent.

Die Plattform richtet sich auch an Projektentwickler. “Trotz verbesserter Kreditversorgung durch Banken ist Mezzanine-Kapital weiter gefragt”, sagt von Stechow. “Wir wollen Anleger und Projektentwickler endlich unkompliziert zusammenbringen.” (st)

Foto: Zinsland

 

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 8/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien


Ab dem 20. Juli im Handel.

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds

Versicherungen

Renteneintrittsalter leicht gestiegen

Arbeitnehmer in Deutschland sind nach einem Medienbericht 2016 etwas später in Rente gegangen als im Vorjahr. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter sei von 64 auf 64,1 Jahre gestiegen, schreibt die “Rheinische Post” (Samstag) unter Berufung auf Daten der Deutschen Rentenversicherung.

mehr ...

Immobilien

Immobilienboom im Norden hält an

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein registriert im Norden eine deutlich stärkere Nachfrage nach Förderdarlehen für Bau, Kauf, Modernisierung oder Sanierung von Häusern und Wohnungen. Insbesondere der soziale Wohnungsbau zog an.

mehr ...

Investmentfonds

Urlaub von der Geldanlage?

Während die Menschen jetzt in Urlaub fahren und Erholung suchen kennt die Börse keine Pause. Wer verwaltet also die Depots der Kunden, wenn der Berater im Urlaub ist? Ein Gastbeitrag von Michael Jensen, Moventum

mehr ...
21.07.2017

Trendwende bei Gold

Berater

Conceptif meldet Erlösplus

Die Hamburger Conceptif-Gruppe hat eigenen Angaben zufolge im Geschäftsjahr 2016 von der anhaltend positiven Marktentwicklung bei privaten und gewerblichen Sachversicherungen profitiert. Demnach konnte die Gruppe deutliche Zuwächse bei den Umsatzerlösen und beim Ergebnis erzielen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Fondsbeteiligung: Was geschieht bei Tod des Anlegers?

Das durchschnittliche Alter von Fondsinvestoren ist vergleichsweise hoch. Daher sind Erbfälle mit Anteilen an geschlossenen Fonds keine Seltenheit. Was geschieht jedoch mit einer Fondsbeteiligung im Todesfalle eines Anlegers?

mehr ...

Recht

Laufende Bestandsprüfungen keine Maklerpflicht

Makler sind nicht dazu verpflichtet turnusmäßige Gespräche mit ihren Kunden zu führen oder bei der Übernahme laufender Verträge in die Betreuung eine Risikoanalyse durchzuführen. Dies gilt jedenfalls, wenn kein konkreter Anlass vorliegt, so das OLG Frankfurt. Gastbeitrag von Jürgen Evers, Kanzlei Blanke Meier Evers Rechtsanwälte

mehr ...