Anzeige
6. November 2015, 07:50
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Standort Frankfurt: Dynamische Entwicklung

In der prosperierenden Bankenmetropole Frankfurt ist die Nachfrage nach Immobilien hoch. Nach einem aktuellen Marktbericht des Maklerhauses von Poll Immobilien ist mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen.

Frankfurt in Standort Frankfurt: Dynamische Entwicklung

Am Frankfurter Immobilienmarkt wird bei bei Objektverkäufen immer öfter die Preisgrenze von einer Million Euro überschritten.

Eine wachsende Bevölkerung, die mit dem Immobilienkauf verbundenen Aspekte einer wertstabilen Geldanlage mit Steigerungspotenzial sowie der Trend, aufgrund momentan niedriger Zinsen zu kaufen statt zu mieten, führen in Frankfurt am Main zu einer hohen Nachfrage und somit steigenden Preisen für Wohnimmobilien, so von Poll Immobilien.

Grenze von einer Million Euro oft überschritten

Immer öfter werde bei Objektverkäufen bereits die Preisgrenze von einer Million Euro überschritten. Im Premiumsegment wechselten demnach im Jahr 2014 im Stadtgebiet 24 Einfamilienhäuser und 105 Eigentumswohnungen mit einem Verkaufswert von je über einer Million Euro den Eigentümer.

Im ersten Halbjahr 2015 lagen diese Zahlen laut von Poll Immobilien bereits bei 18 und 73 Verkäufen.

Größte Anzahl hochpreisiger Transaktionen im Westend

Bei den Eigentumswohnungen fanden sich nach Aussage des Maklerhauses im ersten Halbjahr 2015 die meisten Transaktionen in diesem Preisbereich im Westend, es gab dort 32 entsprechende Verkäufe. An zweiter Stelle folge mit 18 Beurkundungen Sachsenhausen.

Neben den Premiumlagen rückten vermehrt auch Stadtteile wie das Europaviertel, Dornbusch oder das Nordend in den Fokus kaufkraftstarker Klientel.

Für ein freistehendes Einfamilienhaus in mittleren Lagen wie Eckenheim, Niederrad oder Hausen, habe die Preisspanne in der ersten Jahreshälfte zwischen 250.000 und 800.000 Euro gelegen. Im Jahr 2014 seien es noch 220.000 bis 750.000 Euro gewesen.

Weitere Preisanstiege zu erwarten

Insgesamt ergaben die Recherchen des Maklerhauses, dass die Preise im ersten Halbjahr 2015 gegenüber 2014 in allen Wohnlagen angestiegen sind. “Bedingt durch die positiven wirtschaftlichen und demografischen Rahmenbedingungen ist auch für die Zukunft von steigenden Kauf- und Mietpreisen auszugehen”, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei von Poll Immobilien. Größere Preissprünge seien vor allem in den einfachen bis guten Wohnlagen noch möglich. (bk)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 5/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Europäische Aktien – Schwellenländer – digitaler Wandel – Neue Vertriebsregeln

Ab dem 27. April im Handel.

Rendite+ 1/2017 "Sachwertanlagen"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Hitliste der Produktanbieter – Top Five der Segmente – Immobilienmarkt

Versicherungen

Volkswohl Bund: Bläsing wird Nachfolger von Dr. Maas

Beim Dortmunder Versicherer Volkswohl Bund gibt es einen Wechsel in der Führungsspitze. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Maas geht Ende April 2017 nach über 37 Jahren Tätigkeit in den Ruhestand. Mit Wirkung zum 1. Mai 2017 wird Dietmar Bläsing neuer Sprecher der Vorstände der Volkswohl Bund Versicherungen. 

mehr ...

Immobilien

Investitionen in Immobilien: Die globalen Trends

Das globale Investitionsvolumen in Immobilien wird 2017 trotz Angebotsmangels weiter steigen. Dadurch werden die Preise mittelfristig stabil bleiben. Cushman & Wakefield erwarten für das kommende Jahr mehr Dynamik.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Bank holt Citigroup-Manager Moltke in den Vorstand

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat James von Moltke (48) zum neuen Finanzvorstand ernannt. Er war bisher Treasurer der amerikanischen Bank Citigroup und soll seinen Posten bei der Deutschen Bank im Juli dieses Jahres antreten.

mehr ...

Berater

Deutscher Bankenrettungsfonds schließt 2016 mit Gewinn ab

Der im Zuge der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 geschaffene Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS), der von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet wird, schließt das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 98,6 Millionen Euro ab.

mehr ...

Sachwertanlagen

HTB Gruppe bringt weiteren Immobilien-Zweitmarktfonds

Die Bremer HTB Gruppe startet ab sofort mit dem Vertrieb des neuen Immobilien-Zweitmarktfonds “HTB 8. Immobilien Portfolio”. Der alternative Investmentfonds (AIF) ist bereits der siebte Publikums-AIF von HTB.

mehr ...

Recht

ZIA fordert bei Crowdinvesting stärkeren Verbraucherschutz

Der ZIA bemängelt, dass Crowdinvesting durch die bisherige Regulierung privilegiert ist, auf Kosten des Verbraucherschutzes. Der Ausschuss fordert unter anderem eine Prospektpflicht. Diese Forderungen widersprechen den Ansichten des Bundesverband Crowdfunding.

mehr ...