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9. November 2015, 11:10
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Kölns Stadtrand bietet Wachstumspotenzial

Die steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien im Kölner Stadtgebiet spricht für die anhaltende Attraktivität des Standortes. Ein begrenztes Flächen- und Immobilienangebot rückt den Fokus derzeit verstärkt auf den Speckgürtel der Stadt. Projektentwickler können dort ihr Planungsgebiet erweitern.

Gastbeitrag von Christian Habrich, Dahler & Company

Christian-Habrich Dahler-Company in Kölns Stadtrand bietet Wachstumspotenzial

“Es ist notwendig, die Potenziale der Speckgürtel zu erkennen.”

Die aktuellen Prognosen für die Entwicklung Kölns deuten auf eine konstante Steigerung der Einwohnerzahlen hin. Bis 2040 ist mit einem Wachstum um rund 200.000 auf 1,2 Millionen Einwohner zu rechnen. Ein Abklingen der Steigerung wird danach nicht erwartet.

In Verbindung mit steigenden Haushaltszahlen durch vermehrte Ein-Personen-Haushalte ist die Ausweisung neuer Bauflächen von hoher Wichtigkeit, jedoch durch begrenzte Freiflächen nur bedingt möglich.

Familien bevorzugen den Rhein-Erft-Kreis

Standorte rund um den Rhein-Erft-Kreis gelten aufgrund der hohen Lebensqualität als begehrte Wohnstandorte für Familien, die nicht auf die Anbindung an Gebiete mit einem hohen Freizeitwert und den Kernbereich der Stadt verzichten wollen.

Um bedarfsdeckend agieren zu können ist es notwendig, die Potenziale der Speckgürtel zu erkennen und dort anspruchsvolle, moderne Architektur zu entwickeln. Flexible Wohnkonzepte in einer Symbiose aus historischem Flair und modernem Innendesign sprechen eine große Zielgruppe an, die vom Single bis hin zur Familie mit Kindern reicht.

Mit innovativen Projektideen und -umsetzungen, wie am Beispiel der Erftvillen in Kierdorf zu sehen, können Standortentwickler Druck vom Zentrum der Stadt nehmen und von der Dynamik der Stadtentwicklung profitieren, die sich auf die Metropolregion überträgt.

Besonders die Rhein-Erft-Region, die durch bereits vorhandene Infrastrukturen und Netzwerke überzeugt, sollte nicht nur zur wirtschaftlichen Positionierung, sondern auch zur Stärkung immobilienökonomischer Potentiale genutzt werden. Ein erhöhtes und vielfältiges Wohnangebot innerhalb des Kölner Speckgürtels lockt eine größere Zielgruppe in die Region.

Autor Christian Habrich ist Immobilienmakler bei Dahler & Company.

Foto: Dahler & Company

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